Coronavirus: und doch ein Mikrochip …

Der vom Pentagon entwickelte Mikrochip soll das Vorhandensein von Coronavirus im menschlichen Körper nachweisen. Laut Daily Mail hat dies nichts mit der Kontrolle über die Bürger zu tun.

Erhitzte Diskussionen in der amerikanischen gesellschaftspolitischen Fernsehsendung „60 Minutes“ lösten eine Botschaft über die einzigartige Entwicklung der Pentagon-Wissenschaftler aus. Die Forschung konzentriert sich auf die Früherkennung von Covid-19 im Körper ohne Symptome. Eine weitere Entwicklung des Militärs ist nicht weniger einzigartig – ein Filter, der das Blut vom Virus reinigen kann, wenn er an ein Dialysegerät angeschlossen wird.

Pentagon-Forscher arbeiten in einem geheimen Labor. Das Team der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) ist Berichten zufolge seit Jahren in der Epidemieprävention tätig. Das Ergebnis war die Erfindung eines Mikrochips, der unter die Haut implantiert wird. Es erkennt eine Coronavirus-Infektion genau, indem es die Zusammensetzung des Blutes ständig überwacht.

Beamte, die an der Show teilnahmen, argumentierten, dass die Erfindung des Mikrochips in keiner Weise darauf abzielte, eine Person zu kontrollieren. Nachdem ein Virus entdeckt wurde, hilft ein spezieller Filter, der im selben Labor entwickelt wurde, das Virus aus dem Blut zu entfernen. Dazu müssen Sie den Patienten nur an ein Dialysegerät anschließen.

Matt Hepburn, pensionierter Oberst, Epidemiologe und Leiter der DARPA-Pandemieforschung, zeigte sogar, wie die Erfindung aussieht – sie ähnelt einer geleeartigen Substanz:

Sie legen es unter Ihre Haut und es sagt Ihnen, dass chemische Reaktionen im Körper stattfinden, und dieses Signal bedeutet, dass Sie morgen Symptome haben werden. Informationen erhalten Sie in 3-5 Minuten.

Hepburn erklärte auch das Prinzip des Spezialfilters: Er wird an das Dialysegerät angeschlossen und entfernt das Coronavirus aus dem Blut. Als Beispiel führte er die Krankengeschichte „Patient 16“ an. Dies ist die Frau eines Militärs, der auf der Intensivstation wegen Multiorganversagens behandelt wurde. Die vier Behandlungstage führten zu ihrer vollständigen Genesung.

Laut Matt Hepburn hat der Filter bereits 300 Patienten gerettet. Bisher erlaubt die FDA die Verwendung nur in Notsituationen.





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