Räuber wegen Diebstahls von Häusern in Ost-Attika verhaftet

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden Fotos und personenbezogene Daten von neun Personen veröffentlicht, denen systematische Raubüberfälle und Einbrüche aus Häusern in Ostattika vorgeworfen wurden.

Die kriminelle Gruppe zeichnete sich durch eine klar organisierte Struktur mit einer Verteilung der Rollen (Kanoniere, Fahrer, Diebe) aus, die streng innerhalb der Hierarchie operierten und fast täglich miteinander in Kontakt standen.

Die beiden Angeklagten, Brüder, fungierten als Führer und waren für die „Geschäftsplanung“ zur Ausführung krimineller Aufgaben verantwortlich.

Was die Vorgehensweise anbelangt, so fuhren die Mitglieder der kriminellen Vereinigung hauptsächlich morgens und mittags in „offiziellen“ Autos in Gruppen von mindestens drei Personen herum, um die Häuser zu überwachen, die für den Raub betreut wurden.

Als sie dann die Abwesenheit der Eigentümer entdeckten (deren Tagesablauf bereits zuvor geklärt worden war), brachen sie in die Wohnung ein und drangen in sie ein.

Durch die Neutralisierung von Alarmen und anderen bestehenden Sicherheitsmaßnahmen drangen sie in das Haus ein, hauptsächlich durch die Haupteingänge, Balkontüren oder Fenster. Wenn die Bedingungen es erforderten, kletterten Kriminelle auf Terrassen oder Balkone (nicht schlechter als Kletterer!). Dann durchsuchten sie alle Räumlichkeiten und nahmen Geld, Schmuck, Elektronik und andere Wertsachen mit.

In Fällen, in denen Mitglieder einer kriminellen Gruppe Häuser betraten und feststellten, dass es Herren oder Diener gab, drohten sie ihnen verbal oder mit Waffen, machten sie bewegungsunfähig und „brachten die Angelegenheit trotzdem zum Abschluss“.

Außerdem wurde festgestellt, dass in einigen Fällen eine Person „auf der Wache“ vor dem Haus stand, die im Gefahrenfall ein Signal gab.

Die Untersuchung ergab, dass die Mitglieder der kriminellen Gruppe insgesamt 43 Diebstähle und 4 Raubüberfälle in Häusern in verschiedenen Regionen Ostattikas auf die oben genannte Weise begangen haben.

Nach vorläufigen Schätzungen haben sich die Räuber mit über 500.000 Euro bereichert.

Nach der Durchsuchung in den Häusern der Angeklagten wurden Schmuck, Uhren, Handys, elektronische Geräte im Wert von 300 Euro und 6 Autos gefunden und beschlagnahmt.

Gegen diese Personen wurde ein Strafverfahren wegen Gründung und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, Raub, Diebstahl und Verletzung des Waffengesetzes sowie Geldwäsche und Verkauf gestohlener Waren eingeleitet.





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