Der Vergewaltiger rasierte das Mädchen und nahm ihre persönlichen Dokumente weg

Eine 25-jährige junge Frau reichte bei der Polizei in der Metropolregion Nea Smyrni eine Beschwerde ein, wonach ein 40-jähriger Mann sie angeblich in Gegenwart von vier Personen vergewaltigt, beschimpft und anschließend ihr Handy beschlagnahmt habe und persönliche Dokumente.

Laut dem SKAI-Kanal begann alles am vergangenen Donnerstag in Nea Smyrni, als ein Mann das Mädchen zu einem Besuch einlud, wo er sie angeblich bewegungsunfähig machte (Handschellen anlegte) und sie in Gegenwart von vier Personen vergewaltigte.

Den Informationen zufolge wurden seine Handlungen von einer im Raum installierten Kamera aufgezeichnet. Dann zwang der Vergewaltiger das Mädchen, ein Bad zu nehmen, und danach rasierte er sich mit einem Baseballschläger und einer Pistole einen Teil ihres Kopfes.

Der Verbrecher, der nach Angaben der Behörden zuvor in den Drogenhandel verwickelt war, nahm das Mobiltelefon und die persönlichen Dokumente des 25-jährigen Mädchens mit und warf es dann aus dem Haus.

Um 4 Uhr morgens wandte sich die junge Dame an die Sicherheitsabteilung von Nea-Smyrni, die sich in einer ernsthaften psychischen und physischen Verfassung befand. Die Polizei erstellte sofort einen Plan für die Operation, um den Verbrecher festzunehmen.

Mit Unterstützung von OPKE und der Abteilung für Drogenkriminalität brachen die Polizeibeamten Nea Smirni in das Haus des Verdächtigen ein und fanden dort neben dem Eigentümer der Wohnung eine weitere Person.

Wie sich herausstellte, befand sich der Angeklagte im Sichtfeld der Polizei, da Informationen über ihn vorlagen, dass er in den Drogenhandel verwickelt war. Außerdem wurde er in der Vergangenheit bereits aus dem Land deportiert und 10 Jahre lang von der Einreise ausgeschlossen.





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