Lockerung des Reiseverbots: neue Stunden ab Karfreitag

Die griechische Regierung hat offiziell die Lockerung der Quarantänemaßnahmen in Bezug auf die „Ausgangssperre“ an den Feiertagen und den Vorfeiertagen von Ostern angekündigt, obwohl darauf hingewiesen wird, dass Reisen außerhalb der Präfektur weiterhin verboten sind.

Wie bekannt wurde, ist während der Karwoche die Bewegung von 05:00 bis 22:00 Uhr und vom Ostermontag (3. Mai) von 05:00 bis 23:00 Uhr gestattet. Reisen von einer Gemeinde zur anderen mit Code 6 sind nur am Wochenende gestattet. Gleiches gilt für den 24. und 25. April sowie für den Karsamstag und den Ostersonntag, den 1. und 2. Mai.

An Wochentagen wird die Regel der interkommunalen Bewegung nur nach entsprechender Begründung angewendet. Andernfalls wird eine Geldstrafe von 300 EUR erhoben.

Trotzdem haben sich die Bürger bereits auf den „Feiertag“ eingestellt, in dessen Zusammenhang heute, 24.04., Auf den mautpflichtigen Straßen von Elefsina ein starker Verkehrsanstieg zu verzeichnen war. 10.000 Polizisten führen intensive Kontrollen durch und halten nacheinander Autos an, deren Fahrer ein Dokument vorlegen müssen, das die Legitimität der Bewegung bestätigt.

Die Warteschlangen der Autos an vielen „Ausgangstoren“ von Attika überschreiten einen Kilometer (!), Während viele „zurückgedreht“ wurden, da die Bürger, wie die Inspektoren herausfanden, nicht das Recht hatten, abzureisen. Und natürlich wurde ihnen eine Verwaltungsstrafe von 300 Euro auferlegt.

Viele Fahrer benutzen unglaubliche Ausreden, um ins Dorf zu fahren. Es ist bemerkenswert, dass einer von ihnen ein Dokument vorlegte, in dem „Unterstützung“ angegeben war. Gleichzeitig lagen im Kofferraum ein Spieß und andere charakteristische Accessoires für ein Osterpicknick. Andere sagten, dass sie „Anzeichen von Bewegung haben, aber da sie sich im Kofferraum befinden, ist es schwierig, sie zu zeigen.“ Der dritte behauptete, er würde seinen Hund zum Tierarzt auf dem Peloponnes bringen.

Laut ΛΑΣ werden Hubschrauber und Drohnen in den Ferien parallel zu den Bodendiensten die Situation aus der Luft kontrollieren.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure