Fernarbeit für Beschäftigte des öffentlichen Sektors

Das griechische Innenministerium hat heute einen Gesetzentwurf zur Institutionalisierung der Telearbeit im öffentlichen Sektor vorgelegt.

Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, einen Rahmen für Telearbeitskräfte im öffentlichen Sektor zu definieren: sowohl in Notfällen wie einer Pandemie als auch regelmäßig, wenn die Art der Pflichten des Arbeitnehmers dies zulässt.

Per Definition ist Telearbeit freiwillig, außer in Notfällen, in denen die öffentliche Gesundheit gefährdet ist.

Remote-Mitarbeiter haben die gleichen Rechte und Pflichten wie diejenigen, die physisch anwesend sind. Sie müssen auch zur gleichen Zeit arbeiten. Der Anteil der Servicemitarbeiter, die in den Status der Fernarbeit versetzt werden können, darf 50% nicht überschreiten. Die Rechnung sieht auch eine Reihe von Maßnahmen zum Schutz der persönlichen Daten der Mitarbeiter vor. Als grobe Richtlinie sollte die Einrichtung sicherstellen, dass die persönlichen Daten des Mitarbeiters geschützt sind, während bei Telefonkonferenzen Videos nicht zulässig sind. Der Zeitrahmen, in dem Telearbeit angewendet werden kann, ist ebenfalls klar definiert.

Insbesondere wird Fernarbeit an bestimmten Tagen der Woche und des Monats angeboten, wobei sie drei Monate lang 40 Arbeitstage in einem Kalenderjahr nicht überschreiten darf. Schließlich ist die Bereitstellung von Telearbeit vom 15. Juli bis 31. August ausgeschlossen. Der Service ist erforderlich, um dem Mitarbeiter die entsprechende Ausrüstung und IT-Unterstützung zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Kosten für die Wartung und Aufrüstung der Ausrüstung zu tragen. Am Ende der Arbeitszeit hat ein Remote-Mitarbeiter das Recht, sich von den Mitteln zu trennen, die er zur Erfüllung seiner Aufgaben verwendet.

Wenn man bedenkt, wie Regierungsbeamte jetzt persönlich am Arbeitsplatz arbeiten, kann man sich vorstellen, wie dies in Abwesenheit geschehen wird.

etwas mögen bereits während einer Online-Videokonferenz von Mitarbeitern des Stadtrats von Korinth, so Hlektra.gr. Währenddessen schloss sich der Stadtrat einem Online-Chat in seiner Unterwäsche an. Die Situation hat vielleicht nicht die Aufmerksamkeit aller auf sich gezogen, aber der Mann, der vergeblich versuchte, die Position der Kamera anzupassen, um sein Gesicht zu zeigen, konnte viel mehr als nötig zeigen.





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