EU-Länder beschleunigen Impfungen und lockern Beschränkungen

Die europäischen Länder reduzieren schrittweise die Schwere restriktiver Maßnahmen im Zusammenhang mit der Verbesserung der epidemiologischen Situation, berichtet euronews.

Ungarn hielt es für möglich, die Dauer der Ausgangssperre zu ändern. Jetzt beginnt es um Mitternacht und Catering- und Non-Food-Läden haben bis 23:00 Uhr geöffnet. Bürger mit Immunzertifizierung haben lang erwartete Privilegien erhalten – sie können Restaurants und Fitnessstudios besuchen. Ab dem 10. Mai beginnt die Impfung der Altersgruppe von 16 bis 18 Jahren.

Laut dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron können sich ab dem 15. Juni junge Menschen in Frankreich ab 18 Jahren impfen lassen. Und ab dem 15. Mai können sich alle Einwohner des Landes, die älter als 50 Jahre sind, ausnahmslos impfen lassen. Bisher haben 29% der französischen Erwachsenen bereits mindestens eine Impfung erhalten.

Ab heute öffnet sich die seit Januar geschlossene Landgrenze zu Spanien, Portugal. Seit gestern ist jede körperliche Aktivität unter freiem Himmel im Land erlaubt. Es ist erlaubt, Restaurants und Cafés in Gruppen von bis zu 6 Personen im Haus und bis zu 10 Personen auf offenen Terrassen zu besuchen. Trotz der Lockerung der Quarantänemaßnahmen wird die Telearbeit in Portugal gefördert.

Die Türkei verschärft jedoch die Maßnahmen gegen das Coronavirus, da die Zahl der Infizierten erheblich zunimmt: Isolationsmodus rund um die Uhr (nur aus gutem Grund das Haus verlassen) und Fernunterricht für Schulkinder.

In Griechenland hat sich die Regierung entwickelt schrittweiser Plan Quarantäne verlassen. Regierungssprecher Stelios Petsas betonte im Fernsehsender ANT1, dass die Rückkehr zum normalen Leben Woche für Woche erfolgen werde und immer Schutzmaßnahmen unterliege. Griechenland habe aufgrund der neuen Coronavirus-Pandemie eine der niedrigsten Morbiditäts- und Mortalitätsraten in Europa Viele Experten befassen sich mit der frühzeitigen Einführung von Maßnahmen zur sozialen Distanzierung und Quarantäne.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure