Neuer Vorschlag der Europäischen Kommission für die Einreise von Touristen

Die Europäische Kommission hat die EU-Mitgliedstaaten aufgefordert, die Einreisebeschränkungen für nicht wesentliche Reisen zu lockern. Zunächst geht es um Tourismus, berichtet korrespondent.net. Dies berücksichtigt die epidemiologische Situation und den Fortschritt bei der Impfung.

Die Kommission schlägt vor, die Einreise geimpfter Touristen zu vereinfachen. Die Genehmigung kann auch auf Impfstoffe ausgedehnt werden, die von der WHO für den Einsatz in Notsituationen zertifiziert sind. In einer Botschaft der Europäischen Kommission vom 3. Mai heißt es:

Die Kommission schlägt vor, die Einreise in die EU aus nicht wesentlichen Gründen zuzulassen, nicht nur für alle Personen, die aus Ländern mit einer guten epidemiologischen Situation anreisen, sondern für alle Personen, die die letzte in der EU zugelassene empfohlene Impfstoffdosis erhalten haben.

Kinder sollten mit geimpften Eltern reisen können, wenn sie einen negativen PCR-Test für COVID-19 haben (72 Stunden vor Ankunft).

Die Kommission schlägt vor, den Schwellenwert für die Anzahl neuer Fälle von COVID-19 deutlich anzuheben. Dieser Indikator wird verwendet, um Länder in die Liste der zulässigen Reisen aufzunehmen. Die Neuerung besteht darin, die 2-wöchige COVID-19-Meldeschwelle von 25 auf 100 zu erhöhen. Dies wird deutlich unter dem aktuellen EU-Durchschnitt von über 420 bleiben.





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