Stein bis zum Schwanz und „endet im Wasser“ (Video)

Auf dem Meeresboden der Krim wurde ein Delphinfriedhof entdeckt. Ein Stein ist an den Schwanz eines jeden gebunden …

Die Antwort ist einfach und grausam – Fischer „begraben“ ein verwundetes oder totes Säugetier, das in den Netzen in den Tiefen des Meeres gefangen wurde, um keine Geldstrafe zu zahlen. Der Vorfall wird vom „Serene Sea“ gemeldet – dem Zentrum für die Rettung und Rehabilitation von Meeressäugern.

Ökologen sagen, dass auf diese Weise Teilnehmer der Fischereiindustrie ihre Spuren verwischen und den Tod eines Tieres verbergen, das infolge ihrer Aktivitäten aufgetreten ist. Die Botschaft des Zentrums lautet:

Seil am Schwanz – und binde es an den Stein. Auf diese Weise verwischt die Fischereiindustrie ihre Spuren und verbirgt die Folgen ihrer zerstörerischen Aktivitäten im Schwarzen Meer. Diese Delfine sind nur einige von denen, die unsere Freiwilligen und Augenzeugen versehentlich auf dem Meeresgrund auf der Krim gefunden haben.

Laut Ökologen wurden die meisten Delfine, die an den Folgen eines Sturzes in Fischernetze starben, auf diese Weise begraben. Um ihren Tod zu verbergen, belasten die Fischer den Körper des Säugetiers einfach mit einer Last und senken ihn auf den Boden. Manchmal werden auf diese Weise verwundete Delfine (normalerweise durch Kiemen- oder Schleppnetz-Fischernetze) an Land geworfen. Die Mitarbeiter von Serene Sea sprechen von 2.167 registrierten Fällen, argumentieren jedoch, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist, ein kleiner sichtbarer Teil des globalen Problems:

Forschungen zufolge werden weniger als 10% der Delfine anschließend an Land geworfen, die restlichen 90% sinken auf den Meeresboden. Der Auftrieb hängt vom Fettgehalt und dem Vorhandensein von Luft in der Lunge ab. Damit der Körper sicher ertrinkt und während der Zersetzung nicht aufschwimmt (was bedeutet, dass er damals nicht am Ufer gefunden wurde), ertrinken einige Fischer sie mit einer Last (wie diesem Tümmler) oder fügen der Bauchhöhle durchdringende Wunden zu.





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