Hochzeiten und Empfänge sind abgesagt … wegen der Musik!

Eine Vielzahl von Hochzeiten und Empfängen wurde abgesagt, denn aufgrund der aktuellen Quarantäne-Maßnahmen in Griechenland sind die Säle für besondere Veranstaltungen zwar geöffnet, diese aber nicht erlaubt…musikalische Begleitung!

Dies liegt daran, dass gemäß dem Gemeinsamen Ministerialbeschluss Hochzeitsempfänge wie gewohnt, jedoch ohne Musik abgehalten werden können.

„Wir haben allen Gästen sogar angeboten, vor der Party einen Selbstdiagnosetest zu machen, damit dies mit einer unbegrenzten Anzahl von Personen und mit Musik durchgeführt werden konnte, aber wir konnten die Infektionsspezialisten nicht überzeugen“, klagt der Wedding-Direktor Immobilien und Catering., Konstantinos Karamitssos.

Der Geschäftsmann fügt demonstrativ hinzu, dass „Hochzeiten ohne Musik in diesem Jahr wahrscheinlich nicht stattfinden werden, solange diese Einschränkung anhält. Tut mir leid, aber eine Party ohne Musik und mit Gästen, die um 12:15 Uhr abreisen, ist eher eine Beerdigung oder ein Gedenken. Die Leute werden sich lieber zu Hause versammeln, wo es keine Einschränkungen gibt, oder in einer Taverne, wo es eindeutig einfacher ist.“

Auf die Frage, wie sich die Branche während der Pandemie entwickelt hat, stellt Konstantinos Karamitsoos fest, dass „jetzt ein kritischer Moment für alle Fachleute ist. Wir sind seit über sechs Monaten ohne große staatliche Hilfe geschlossen. Wir haben versucht, über das entsprechende ΕΣΠΑ-Programm eine Rückzahlung von 7% der Einnahmen zu fordern, aber wie sich herausstellte, ist dies nicht möglich, da wir Dienstleistungen verkaufen, keine Rohstoffe.

Artemia Mavroudi, Inhaberin des Bankettsaals, ergänzt ihrerseits: „Wir leben in Griechenland, wo eine Party ohne Musik keinen Sinn macht. Wir planen bereits Hochzeitstermine, um Menschen zu dienen. Das heißt, wir haben Kunden, die heiraten wollen, sich aber entschieden haben, die Party auf später zu verschieben. Was ganz vernünftig ist – zu Hause, im Hof ​​mit einem Tonbandgerät, Versammlungen zu haben.“

Auf die Frage, ob es einen Zeitplan gibt, in dem bestimmte Maßnahmen in Bezug auf Musik und Verbote aufgehoben werden, stellt Frau Mavroudi fest, dass „es keine solchen Informationen gibt. Wir tappen im Dunkeln. Die Hallen sind schon lange geschlossen, aber auch jetzt, wo wir öffnen durften, können wir nicht arbeiten.





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