Mehr als 1000 geschlossene Tavernen und Restaurants

Laut Georgios Kavvatas, dem Präsidenten des Allgemeinen Berufsverbandes Griechenlands (GSEVEE), hat die Gastronomie in diesem Jahr mehr als 1000 Unternehmen verloren, und etwa 20 bis 25 % stehen noch vor der Schließung.

Besonders schwierig ist die Situation für Unternehmen, die seit 15 Monaten geschlossen sind und die zweite Saison in Folge verlieren. Das Traurigste für die Branche ist, dass bis Ende des Jahres, wenn die staatliche Unterstützung für Unternehmen aufgrund einer Vereinbarung endet, die sie verpflichtet, keine Mitarbeiter zu entlassen, diese Zahlen um ein Vielfaches steigen könnten.

Druck auf diejenigen, die sich geöffnet haben

Gleichzeitig stehen auch Startups vor einer Reihe von Herausforderungen, von denen viele die lokale Regierung betreffen. Diese Fragen standen im Mittelpunkt ihres gestrigen Treffens mit dem Innenminister, Herrn Makis Voridis, und dem stellvertretenden Innenminister, der für die Kommunalverwaltung zuständig ist, Herrn Stelios Petsas, Präsident des Allgemeinen Verbandes der gewerblichen Handwerker und Händler Griechenlands ( GSEBEO) für Lebensmittel und verwandte Berufe (POESE) Herrn Georgios Kavvatas zusammen mit dem Präsidenten der Handelskammer Athen (EWG) Herrn Ioannis Hatziteodosiou. Im Einzelnen sind die von der WTO und der ESA aufgeworfenen Fragen wie folgt:

Für Unternehmen soll es eine obligatorische Befreiung von Gebühren für die Belegung öffentlicher Flächen von Gemeinden und von gegenseitigen Gebühren für Reinigung und Strom während der Sperrung (März-Mai 2020 und von November 2020 bis Juni 2021) geben. Wiederherstellung der Rückzahlung von Schulden an die lokalen Behörden gemäß Artikel 165 des Gesetzes 4764 / 23.12.2020, die bestätigt oder nicht bestätigt wurden oder bis zum 30.06.2021 überfällig waren. Änderung von Artikel 55 des Gesetzes 4483 vom 31.7.2017, um den Widerruf der Lizenz zur Nutzung der Gemeinschaftsbereiche im Falle eines wiederholten Verstoßes innerhalb eines Jahres zu widerrufen. Artikel 49 des Gesetzes 4795 / 17.4.2021 zu ändern, das den professionellen Mietvertrag von OTA-Immobilien verlängert, die Frist aufhebt und eine Verlängerung von 2 Jahren unabhängig vom Ablaufdatum des Mietvertrags anwendet.

Während des Treffens stimmte der zuständige stellvertretende Innenminister, Herr S. Petsas, zu, dass es eine sofortige Gesetzesinitiative geben sollte, um die von den Vertretern von POESE und EEC aufgeworfenen Fragen anzugehen.

Gleichzeitig wurden auch andere Themen im Zusammenhang mit der Gastronomie angesprochen (zB PD 180/79 Novelle zum Siegel der Reformhäuser (KYE), Gemeindegebühren, exorbitante Bußgelder und deren Erhöhung).

Tatsächlich wurde innerhalb der nächsten Tage ein neues Treffen mit dem Innenminister, Herrn M. Voridis, vereinbart, um diese Fragen umfassend zu erörtern und zu lösen.

Schließlich beklagt die Branche, dass es immer noch ein Verbot der Musikwiedergabe sowie die Einschränkung von Personen beim Empfang gebe, anstatt wie im Vorjahr zur Einhaltung bestimmter Tischabstände verpflichtet zu sein.





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