Priester wegen Tötung eines Kätzchens festgenommen

Die Polizei nahm einen 88-jährigen Priester fest, weil er ein Kätzchen mit einem Metallstab getötet und in einen Mülleimer geworfen hatte. Als der ältere Mann von der Schwere der Anklage erfuhr, starb er beinahe selbst.

Ein 88-jähriger Mann, ehemaliger Pfarrer der Stadt Volos, ist wegen einer Straftat und einer Geldstrafe von 30.000 Euro angeklagt.

Auf der Polizeistation fühlte sich der ältere Mann unwohl, nachdem er über die gegen ihn erhobenen Vorwürfe informiert worden war. Er gab an, „Herzprobleme“ zu haben und wird jetzt im Krankenhaus von Volos bewacht.

Wie Bericht lokalen Medien tötete der Priester das Kätzchen mit einem Metallstab, steckte es in eine Plastiktüte und warf es in den Mülleimer. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag vor einem jungen Mann, der ihn einem Freund seines Vertrauens meldete. Dieser Mann, der Nachbar des Priesters, meldete den brutalen Mord bei der Polizei.

Die Beamten fanden den Rentner zu Hause, legten dem ehemaligen Pfarrer Handschellen an und brachten ihn zur Polizeiwache. Die Veröffentlichung berichtet, dass der Mörder des Kätzchens aussagen muss, wenn sein Gesundheitszustand es zulässt (es sei denn, er stirbt natürlich früher).

Die Festnahme erfreute die Mitglieder des Tierschutzvereins, der auch einen gewissenhaften Bürger begrüßte, der den Pfarrer bei der Polizei denunzierte.

Unterdessen wurde in der Stadt Pyrgos Ilias im Süden des Peloponnes ein weiterer Priester verhaftet, weil er seinen Esel misshandelt hatte. Das Tier wurde von einer Frau bemerkt, den Kommentaren nach zu urteilen, einer leidenschaftlichen Tierliebhaberin, die zunächst dachte, das Tier habe keinen Besitzer. Der Esel konnte nur schwer laufen, da seine Hufe mehrere Jahre lang unbeschnitten waren.

Die Kommentatoren des Videos forderten harte Strafen, einige sogar die Hinrichtung des Besitzers des Tieres, damit andere entmutigt würden.

Wir werden im Februar 2021 das griechische Parlament daran erinnern genehmigte neue Bestimmungen im Heimtierschutzgesetz, die die Strafen für Mord und Verhöhnung von Tieren stark erhöht und diese Artikel zu einer Straftat macht.

Das neue Gesetz hat die Rechte von Mensch und Tier praktisch angeglichen und letzteren so viele Rechte eingeräumt, dass manche Leute sogar beneiden können.

5 international anerkannte „Tierfreiheiten“ sind nun auch im Gesetz enthalten:

Das Recht, Hunger und Durst zu stillen (Freiheit von Hunger und Durst). Das Recht, Schmerzen, Krankheiten und Wunden loszuwerden (Freiheit von Verletzungen und Krankheiten). Das Recht, frei von starkem Stress und Angst zu sein (Freiheit von Trauer und Leid). Das Recht auf Komfort (Freiheit von Unbehagen). Das Recht, unter möglichst naturnahen Bedingungen zu leben (Freiheit, arttypisches Verhalten auszuüben). …



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