Tragödie im Hafen von Piräus: Ein Auto stürzte ins Meer, der Fahrer konnte nicht gerettet werden

Die Hafenbehörden suchen nach den Ursachen für den Unfall, der sich heute Morgen (02.06.) im Hafen von Piräus ereignet hat – ein Mann hat sich von seinem Leben verabschiedet, indem er mit seinem Auto ins Meer gerutscht ist.

Laut iefimerida.gr wurde die Küstenwache kurz vor 06:00 Uhr von einem Passanten, der ein blaues Auto im Meer sah, über den Vorfall informiert. Ein Hafenkorpsschiff und eine U-Boot-Brigade trafen sofort am Tatort ein. Die Rettungskräfte beeilten sich, herauszufinden, ob sich ein Fahrer im Auto befand.

Wie wenig später bestätigt wurde, wurde ein etwa 65-jähriger Mann aus dem Fahrgastraum eines versunkenen Autos gerettet und war bewusstlos.

Das Opfer wurde dringend in das Tzanio-Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte ihn für tot erklärten. Laut der Webausgabe iefimerida.gr beschleunigte das Auto, bevor es ins Meer fiel. Der Mann war angeschnallt und hatte keine Verletzungen oder Verletzungen. Die Polizei fand keine Aufzeichnungen über ihn, um seine Tat (vermutlich Selbstmord) zu rechtfertigen. Es wird darauf hingewiesen, dass sich der tragische Vorfall am Pier E2 ereignete, von dem aus Schiffe nach Kreta ablegten.

Die zuständigen Hafenbehörden haben eine Voruntersuchung des Vorfalls eingeleitet.





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