Der Mörder der Frau hat sich ergeben

Der 74-jährige Ex-Mann, der für den Mord an seiner 64-jährigen Frau in Agia Varvara verantwortlich ist, wurde am Freitagabend, 4. Juni, gegen 19:00 Uhr von den Behörden festgenommen.

Er erschien persönlich bei der Polizei, Abteilung West-Attika, und gestand, wie aus dem Bericht hervorgeht, seine Tat. Er übergab auch 32-mm-Waffen und 3 Schuss an die Polizei.

„Ich hatte nicht die Absicht, sie zu töten. Wir hatten jahrelange finanzielle Reibungen. Gestern ging ich zu ihrem Haus, um Geld oder etwas in Gold zu leihen.“ Sie beleidigte mich … Mein Verstand war getrübt … und ich habe sie getötet. “ , – Dies hat er unter anderem in seinem Geständnis angegeben. Nach Informationen von zougla.gr soll der Mann sogar gegenüber der Polizei angegeben haben, dass er mit seiner Ex-Frau chronische „Showdowns“ gehabt habe. Er merkte an, dass diese Situation zu die Tatsache, dass er sich in einer sehr schlechten finanziellen Situation befand.

Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Mordes und Verletzung des Waffengesetzes eingeleitet. Der Mann wurde zur zuständigen Staatsanwaltschaft gebracht.

Chronik des Mordes

Eine 64-jährige Frau wurde am 3. Juni um 21:10 Uhr von Passanten auf der Straße auf dem Asphalt liegend gefunden (Kreuzung der Straßen Eyolou und Praxitelos in der Gegend von Agia Varvara). Die Anwohner verständigten umgehend die Polizei und die EKAB. Das Opfer wurde in das allgemeine Krankenhaus von Nikiya gebracht, wo die Ärzte ihre Hals- und Schulterwunden reparierten und ihren Tod erklärten.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Tod einer Frau von Anfang an als kriminelle Handlung angesehen wurde. Gut informierte Quellen gaben an, dass „die Ermittlungen der Behörden sich zunächst auf das familiäre Umfeld des Opfers konzentrierten, da es angeblich finanzielle Meinungsverschiedenheiten mit einem Verwandten (Ex-Ehemann) hatte“, was später bestätigt wurde.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure