Griechenland 2030: Jedes dritte Auto wird elektrisch

Die Generalsekretärin des Ministeriums für Energie und natürliche Ressourcen, Alexandra Suduku, kündigt ein beeindruckendes Wachstum des Absatzes von Elektrofahrzeugen in den ersten vier Monaten des Jahres 2021 und ehrgeizige nationale Ziele an.

Als Premierminister Kyriakos Mitsotakis im Juni 2020 in Gazi die Ära der „Grünen Mobilität“ einläutete, legte die Regierung die Messlatte für den Übergang des Landes zu nachhaltigem Elektroverkehr sehr hoch.

Fast ein Jahr später fordert der Elektroverkehr die Pandemie heraus, und die Bürger haben die Vision der Förderung einer emissionsfreien Mobilität angenommen, die die Luftqualität und das Leben verbessern und gleichzeitig eine alternde Autoflotte schrittweise erneuern würde.

Im Jahr 2020 wurden 2.135 Elektrofahrzeuge verkauft, gegenüber 490 im Jahr 2019, was 2,6% des Marktanteils entspricht, während die Pläne des Ministeriums für 2020 bei 1% oder 1.350 Elektrofahrzeugen liegen!

Die beeindruckende Verschiebung hin zu saubereren Fahrzeugen setzt sich in diesem Jahr fort, wobei die Zulassungen von Elektrofahrzeugen in den ersten vier Monaten 5,4 % erreichten, während frühe Schätzungen zeigen, dass das Ziel von 3.795 Fahrzeugen für 2021 erreicht wird.

Das neue Gesetz bietet erhebliche finanzielle und steuerliche Anreize für den Kauf von Elektrofahrzeugen, Motorrädern und Fahrrädern, um diese für durchschnittliche Haushalte und Unternehmen erschwinglicher zu machen. Unser Land gehört jetzt zu den nur acht EU-Ländern, die volle Anreize für die Nutzung und den Kauf von Elektrofahrzeugen bieten. Kernstück der Anreize ist das Programm „Ich fahre elektrisch“ („Κινούμαι Ηλεκτρικά“), in dem in den neun Monaten 12.600 Anträge für Elektrofahrzeuge aller Art eingereicht wurden und 97 % die Prüfung bereits bestanden haben.

Gleichzeitig beschleunigen wir die Verfahren zur Platzierung öffentlich zugänglicher Ladepunkte und die Schaffung der notwendigen Infrastruktur, um das gesamte Gebiet abzudecken. Wir haben die Zulassung von Ladepunkten vereinfacht und verpflichtend in Neubauten installiert, um den Ausbau von Wohn-Ladepunkten als Zuschuss zu unterstützen.

Gleichzeitig schließen wir in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Infrastruktur und Verkehr den Aufbau eines nationalen Registers der Infrastruktur- und Elektrizitätsorganisationen ab. Unser Ziel ist es, eine Anwendung zu entwickeln, die Echtzeitinformationen über alle verfügbaren öffentlichen Ladepunkte im Land und die Ladekosten liefert, damit sich der Fahrer auf der Straße sicher fühlt.

Allerdings stehen wir noch am Anfang des Weges, und der Weg bis 2030, wenn jeder dritte Neuwagen elektrisch sein wird, ist lang. Alle Länder „konkurrieren“ nun in der Politik hin zu grüner urbaner Mobilität, die ein „Schlüsselfaktor“ für die Verwirklichung der europäischen Vision der Klimaneutralität bis 2050 sein wird.

Unser wertvoller Verbündeter bei diesem Bestreben sind die Ressourcen des Recovery Fund, der unsere Bemühungen um den Aufbau eines angemessenen Ladenetzes beschleunigen und eine breitere Produktionsbasis für den Stromkreis schaffen wird, um die heimische Industrie zu entwickeln und neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Bei Strom geht es nicht nur um Autos und den Verkauf. Sie ist ein Mittel, um Bedingungen für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Es ist nicht vorstellbar, dass in unserem Land durch Luftverschmutzung vorzeitig Menschenleben verloren gehen. Zu einer Zeit, in der ein umweltschädliches Fahrzeug durch Benzin- und Dieselkraftstoff ersetzt wird, können die Emissionen um 2,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr gesenkt werden.





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