USA: 18-Tonnen-Bombe löst Erdbeben aus

Das US-Militär US Navy zündete im Atlantik eine mehr als 18 Tonnen schwere Bombe und testete deren Einschlag auf den Flugzeugträger Gerald R. Ford.

Das Kommando der United States Naval Forces bestätigte die Durchführung und den Erfolg der Tests. Sie passierten 160 km vor der Küste Floridas. Die Bombe war in Meeresgewässern neben einem amerikanischen Flugzeugträger in unmittelbarer Nähe gezündet worden. Den Test hat das Schiff mit Bravour bestanden.

Als Folge der Explosion registrierte der Geologische Dienst ein Erdbeben der Stärke 3,9 auf der Richterskala. Etwaige Folgen davon in Form von Zerstörung wurden nicht bemerkt.

Die United States Navy berichtete, dass der Gerald R. Ford den Test bestanden habe und seine Widerstandsfähigkeit gegen solche Bomben und seine Wirksamkeit im Kampf unter Beweis gestellt habe. Das Militär versicherte, dass die Tests unter Berücksichtigung der Migrationsrouten der Meeresflora und -fauna in diesem Meeresgebiet durchgeführt wurden und alle Anforderungen an die Umweltbelastung erfüllten.

Der Flugzeugträger Gerald R. Ford trat 2017 der US Navy bei. Das Video des Experiments wurde auf dem YouTube-Kanal des Military Footage Archive veröffentlicht.





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