USA: Ex-Polizist wegen Mordes an George Floyd . zu 22,5 Jahren Haft verurteilt

Derek Chauvin, der Mörder des Afroamerikaners George Floyd, wurde zu 22,5 Jahren Haft verurteilt. Das Urteil wurde am Freitagabend verkündet.

Richter Peter Cahill betonte bei seiner Ankündigung:

„Das Urteil basiert nicht auf Emotionen oder Sympathie. Die Entscheidung basiert nicht auf der öffentlichen Meinung, sondern auf den Anforderungen des Gesetzes und in diesem Fall auf konkreten Tatsachen.“

Bevor der Richter das Urteil wegen Mordes zweiten Grades verkündete, wandte sich der Angeklagte Derek Shovin erstmals direkt an die Staatsanwaltschaft: „Ich möchte der Familie Floyd mein Beileid aussprechen.“

Die Staatsanwaltschaft forderte zuvor 30 Jahre Gefängnis für Chauvin für ein Verbrechen, das Amerika vor einem Jahr schockierte und die größten antirassistischen Demonstrationen der Geschichte auslöste. Ben Crump, Anwalt der Familie von George Floyd, begrüßte das Urteil:

„Dieses historische Urteil bringt die Familie Floyd und unsere Nation der Heilung einen Schritt näher.“

George Floyd starb im Mai letzten Jahres in Minneapolis. Wie die Ermittlungen ergaben, würgte ihn der Polizist Derek Shovin, der am Boden lag, fast neun Minuten lang mit dem Knie. Der Tod des Afroamerikaners wurde durch Augenzeugenvideos weit verbreitet. Sie löste in den USA und anderswo beispiellose Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aus.





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