Gelebt: Zwei Männer hatten Streit um Suvlaki

Ein Handgemenge zwischen einem Souvlaki-Verkäufer und einem älteren Käufer, der sich wegen einer Portion Barbecue über „unüberbrückbare Differenzen“ stritten, endete in einem Gerichtsverfahren.

Alles begann damit, dass der 54-jährige Besitzer und Verkäufer des Dönerladens den 71-jährigen Käufer bat, das Souvlaki in dem Moment zu bezahlen, in dem er die Portion erhielt, nicht nachdem er es gegessen hatte. Der ältere Mann seinerseits weigerte sich, das Essen zu bezahlen und sagte, er würde das Abendessen bezahlen, wenn er das Restaurant verlassen wollte.

Eine ähnliche Meinungsverschiedenheit führte zu einem großen Streit zwischen den beiden Männern im Laden. Sie tauschten ohne zu zögern Flüche und Drohungen aus, während andere Kunden sprachlos waren und versuchten, die Meinungsverschiedenheiten ernsthaft zu beruhigen.

Am Ende wurde die Polizei zum Tatort gerufen. Sowohl der Besitzer als auch der ältere Mann landeten auf der Polizeiwache von Volos und erstatteten Anzeige wegen Drohungen, Beleidigungen und Verleumdung wegen finanzieller Streitigkeiten zwischen ihnen.

Die Gefangenen wurden freigelassen und sollen vor Gericht gestellt werden.

Nach Aussage von Anwohnern der Gegend gab es persönliche Differenzen zwischen den beiden Männern. Und dass der 71-Jährige den Souvlaki nicht gleich nach Erhalt seiner Portion bezahlen wollte, war wohl nur eine Ausrede.





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