China: 12 Tote in U-Bahnen durch Überschwemmungen

Tödliche Überschwemmungen erreichten China, 12 Passagiere des überfluteten Zuges starben in der U-Bahn von Zhengzhou und fünf weitere wurden verletzt.

Der Wasserstrom überflutete nach der Zerstörung eines Damms in der Nähe der Stadt Zhengzhou durch Hochwasser die U-Bahn-Galerien und füllte die Waggons mit Fahrgästen. Der chinesische Fernsehsender berichtete:

„Aufgrund starker Regenfälle stieg der Wasserstand im Guojiajiu-Stausee im Bezirk Erqi der Stadt Zhengzhou rapide an. Am 21. Juli, um 01:30 Uhr Ortszeit, brach der Damm.“

Auf dem Parkplatz oberhalb der U-Bahn-Linie staute sich durch Regenfälle Wasser. Einer der Züge landete auf einer überfluteten Strecke zwischen zwei Bahnhöfen. Metro-Mitarbeiter evakuierten rund 500 Fahrgäste aus dem Tunnel. Zwölf Menschen wurden getötet und fünf verletzt, als die Waggons mit Wasser gefüllt wurden.

Die Metropole Chengdu, 700 km südwestlich von Peking, ist wegen starker Regenfälle in der Provinz Henan in Alarmbereitschaft. Das chinesische Militär warnt vor einem möglichen Dammbruch, der zu weiteren Überschwemmungen führen könnte.

Vorher tödliche Überschwemmungen über europäische Länder hinweggefegt. Mehr als 160 Menschen starben in Deutschland und Hunderte werden vermisst, 36 Tote und 127 Vermisste in Belgien, in Italien und Österreich starb je eine Person. Material Katastrophenschaden schwer zu überschätzen. Wissenschaftler und europäische Staats- und Regierungschefs sagten, die Überschwemmungen könnten mit dem Klimawandel auf dem Planeten in Verbindung gebracht werden.





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