Deutschland: Suche nach Vermissten nach Überschwemmung und Warnung vor neuem Regen

Nach neuesten Daten wurden in Deutschland 180 Menschen Opfer von Überschwemmungen, die Behörden verlieren nicht die Hoffnung, 150 Vermisste zu finden. Und Meteorologen warnen vor neuen Regenfällen in derselben betroffenen Region am Wochenende.

Die Zahl der Todesopfer als Ergebnis Überschwemmungen auf 180 erhöht, aber Roger Levenz, Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, sagte auf einer Pressekonferenz:

„Wir glauben jedoch nicht, dass die endgültige Zahl der Todesopfer so stark steigen wird. Ich weiß nicht, ob wir alle Toten finden können. Wir werden nicht aufhören. „

In dem von Starkregen am stärksten betroffenen Bundesland Rheinland-Pfalz sind nach neuesten Zahlen der Polizei Koblenz 132 Menschen umgekommen und 766 erlitten verschiedene Verletzungen, 149 werden vermisst. Die Suche nach den Vermissten wird mit Hilfe von Helikoptern und 30 speziell ausgebildeten Hunden fortgesetzt, das Hauptaugenmerk gilt den Wäldern, wo die Vermissten vom Wasserstrom weggetragen werden könnten.

Im Nachbarland Nordrhein-Westfalen sind 47 Menschen gestorben. Die Kölner Polizei kündigt eine Suche nach zwei Vermissten an. In Bayern, im Süden des Landes, starb ein Mensch. Und der Wetterdienst warnt vor Wetterumschwüngen: Am Wochenende sind weitere Regenfälle zu erwarten, auch im Westen des Landes.

In Belgien 36 Menschen fielen extremen Wetterereignissen zum Opfer, wodurch sich die Gesamtzahl der Fluttoten auf 216 erhöhte. Starke Regenfälle und Überschwemmungen drangen auch in die Nachbarländer ein – Luxemburg, Niederlande, Österreich. Glücklicherweise starb dort niemand.





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