Mykonos ist wieder normal

Besondere restriktive Maßnahmen, die am 17. Juli auf Mykonos aufgrund der epidemiologischen Lage auf der Insel verabschiedet wurden, sind am Montag, 26. Juli, abgelaufen.

Die bis zum 26. Juli um 06:00 Uhr geltenden besonderen restriktiven Maßnahmen waren insbesondere wie folgt:

1. Kein Verkehr von 13:00 bis 06:00 Uhr, außer bei der Arbeit und ernsthaften Gesundheitsproblemen.

2. Verbot von Musik rund um die Uhr.

Nun kehrt Mykonos zum normalen Leben zurück, doch die Behörden schließen die Möglichkeit nicht aus, im Falle einer epidemiologischen Belastung in Zukunft neue Maßnahmen zu ergreifen.

Inseln unter behördlicher Aufsicht

Neben Mykonos beobachten die Behörden die Situation mit der Ausbreitung des Coronavirus auf anderen beliebten Inseln in Griechenland genau.

Auf Paros verschärfen die Behörden die ohnehin schon strengen Kontrollen zur Einhaltung der Maßnahmen, insbesondere im Hinblick auf das Nachtleben. In den letzten zwei Tagen wurden in Antiparos 7 Clubs mit Geldstrafen belegt und geschlossen – 1. Jetzt verfolgen die Behörden ein anderes Maßnahmenmodell mit Schwerpunkt auf Geldstrafen und der Schließung illegaler Unternehmen.

Zur Erinnerung: Für den ersten Verstoß wird eine Geldstrafe von 5.000 EUR und eine 7-tägige Sperre verhängt, während bei einem wiederholten Verstoß eine Strafe von 20.000 EUR und eine 15-tägige Sperre verhängt wird.

Bezeichnenderweise trafen sich auf Paros Kunden stehend in Geschäften und tanzten ohne Abstand. Tatsächlich haben in einem von ihnen 50 Stammgäste 270 Fälle von Coronavirus auf der Insel und in anderen benachbarten Gebieten verursacht.

Es wird davon ausgegangen, dass das in Paros verwendete Modell auf andere Inseln übertragen wird, da diese durch die Lockerung der Maßnahmen in den „roten Bereich“ geraten sind. Dies sind die Inseln, die die Liste der touristischen Vorlieben anführen, wie Zakynthos, Leros, Korfu, Kos, Lesbos, Sifnos, Serifos, Milos, Antiparos und Rhodos.

Wie wird sich das auf den Tourismus auswirken? Offenbar versuchen die Behörden, nicht daran zu denken.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure