Stadt Athen zur Unterstützung von LGBT-Menschen

Durch Verantwortung und Sensibilität im Umgang mit Fällen von Rassendiskriminierung, Gewalt, Belästigung und Misshandlung von Angehörigen sexueller Minderheiten stärkt die Stadtverwaltung Athen die Rolle der Abteilung für Geschlechtergleichstellung und intensiviert konkrete Maßnahmen zur Beseitigung von Stereotypen und zur Vorbeugung Marginalisierung der ΛΟΑΤΚΙ Einwohner der Stadt.

Die rechtlichen Verpflichtungen der Staaten, die Menschenrechte von LGBT-Personen (ΛΟΑΤΚΙ) zu gewährleisten, sind auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und der nachfolgenden internationalen einschlägigen Verträge und Gesetze im Völkerrecht verankert.

Alle Menschen, ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Geschlechtsidentität, haben das Recht auf Schutz nach den internationalen Menschenrechtsnormen, einschließlich in Bezug auf das Recht auf Leben, persönliche Sicherheit und Privatsphäre sowie das Recht, frei von Folter und willkürlicher Verhaftung zu sein und Inhaftierung, das Recht auf Freiheit von Diskriminierung und das Recht auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungsfreiheit und friedliche Versammlung.

Die Athener Abteilung für Gleichstellungs- und Diskriminierungspolitik wird als Berater fungieren, um negative Stereotype zu beseitigen und alle Formen von Diskriminierung, Marginalisierung, Belästigung, Ungleichbehandlung und Gewalt gegen sexuelle Minderheiten zu vermeiden.

Die Abteilung wird die Schulung und Sensibilisierung des Personals, das in den Diensten und Strukturen der Stadt Athen arbeitet, koordinieren und Maßnahmen ergreifen, um Diskriminierung, Ungleichbehandlung, Belästigung und Marginalisierung aufgrund von Stereotypen und mangelnder Kultur zu schützen und zu verhindern.

Die Kommunalbehörden schaffen ein Modell und beginnen, die Bemühungen der Dienste und Organisationen der Kommune gemäß der europäischen Politik und Taktik der Gleichstellung (Gleichstellungsstrategie ΛΟΑΤΚΙ für 2020-2025) in Übereinstimmung mit den rechtlichen Bestimmungen der Europäischen Charta für Geschlechtergleichheit.

Nach dem Beschluss der in der Gemeinderatssitzung anwesenden Mehrheit gehen die Behörden direkt an die Einrichtung eines interparlamentarischen Ausschusses, um in enger Zusammenarbeit mit dem Bürgerausschuss Vorschläge für die notwendigen Aktionen und Initiativen zu erarbeiten.

Breitere Maßnahmen zur Verhinderung von Gewalt und zum Schutz der ΛΟΑΤΚΙ-Mitglieder vor:

geschlechtsspezifische Gewalt in all ihren Formen, Belästigung und Einschüchterung in allen ihren Formen, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie oder Transphobie durch ironische, böswillige und beleidigende öffentliche Äußerungen, Begehung krimineller Handlungen (Gewalt).

Es ist notwendig, der Person, ihren Persönlichkeitsmerkmalen und Entscheidungen absoluten Respekt einzuflößen sowie Vorfälle und Verhaltensweisen, die zu Segregation, Ausgrenzung und Stereotypen außerhalb von Zeit und Gesellschaft führen, bedingungslos zu verurteilen und abzulehnen.

Der Bürgermeister von Athen fordert zudem eine offene und freundschaftliche Gemeinschaft aller Bürger, die er für einen wesentlichen Bestandteil einer modernen Demokratie hält.

„Wir sind uns der Schwierigkeiten bewusst, mit denen ΛΟΑΤΚΙ in ihrem täglichen Leben konfrontiert ist. Jeder soll sich sicher und frei fühlen, er selbst zu sein. Sich so ausdrücken und ausdrücken zu können, wie er glaubt, auch über seine sexuelle Orientierung, Identität, Selbstdarstellung und Geschlechtsmerkmale, ohne Respektlosigkeit oder Bedrohung zu empfinden“, sagt der Athener Bürgermeister Costas Bakogiannis und betont: „In der Gemeinde Athen beginnen wir unsere diesbezüglichen Bemühungen von zu Hause aus. Unterstützung und Akzeptanz beginnt bei uns. Ein Umdenken erfordert Ausdauer, einen ganzheitlichen Ansatz und eine gemeinsame Anstrengung.





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