Warum sind Rauchpartikel in der Luft gefährlich?

Nach einem Großbrand in Varibob schweben noch immer kleinste Partikel von Verbrennungsprodukten in der Atmosphäre der griechischen Hauptstadt. Ein Professor für Pneumologie spricht über ihre Gefahr.

In einer Rede auf dem Fernsehsender SKAI warnte der Professor für Pneumologie Panayotis Behrakis: längeres Einatmen kleiner Rauchpartikel, die füllte die Luft nach katastrophales Feuer, kann zu gefährlichen Krankheiten führen, einschließlich der Onkologie.

Besonders gefährlich sei die verschmutzte Atmosphäre für Kinder und Schwangere, betont der Professor:

„Diese Mikropartikel aus Waldbränden sind hochgiftig und sollten so weit wie möglich vermieden werden. Sie haben ein aerodynamisches Signal und einen sehr geringen Durchmesser, so dass sie vom eingeatmeten Luftstrom getragen werden und sehr tief in die Atemwege eindringen, wo sie einen Entzündungsmechanismus anregen, der alle Organe von der Atmung bis zum Kreislauf betrifft. Gleichzeitig sind sie verantwortlich für die Verschlimmerung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und langfristig nachweislich sogar für Krebs.“

Besonderes Augenmerk schenkte der Professor der Gefahr für Kinder. Er machte darauf aufmerksam, dass sie, wenn sie nach draußen gehen, im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht eine große Menge verschmutzter Luft einatmen und daher mehr schädliche Partikel aufnehmen:

„Und das Schlimmste ist, dass das Kind in geringer Höhe über dem Boden atmet. Die Messungen wurden in einer Höhe von 2 Metern durchgeführt, während das Kind in einer Höhe von 40-50 cm atmet, wo die gefährliche Wirkung viel größer ist. Wir müssen Kinder so gut wie möglich schützen.

Panayiotis Behrakis forderte schwangere Frauen auf, darauf zu achten, dass sie beim Einatmen nicht verschmutzter Luft ausgesetzt werden. Es verursacht verschiedene Probleme beim Fötus – Frühgeburt, niedriges Geburtsgewicht und andere.

Die aktuelle Situation ist gefährlich für Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen, Asthma, Atemwegserkrankungen. Sie müssen eine Maske tragen und wenn möglich zu Hause bleiben.





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