43-Jähriger wegen Brandstiftungsverdachts in Kryoneri . festgenommen

Am Samstagmorgen wird ein 43-jähriger Grieche, der am Freitag im Raum Kryoneri wegen des Verdachts auf Brandstiftung festgenommen wurde, der Staatsanwaltschaft vorgeführt.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet, in dem ihm vorgeworfen wurde, einen Wald in Brand zu stecken, Drogen zu besitzen und gegen das Gesetz über Fackeln und Wunderkerzen zu verstoßen.

Wie bekannt wurde, wurde der 43-jährige Mann heute Morgen von Freiwilligen in der Nähe von Mandri Kryoneri gefunden, der auf einem Motorrad ohne Kennzeichen eine Landstraße entlangfuhr.

Die Freiwilligen hielten ihn für verdächtig, denn während seines Aufenthalts auf der Baustelle etwa 50 Meter vom Halteplatz entfernt brach plötzlich ein Feuer aus, das aus anderen Gründen als Brandstiftung nicht gerechtfertigt war.

Die Freiwilligen wiesen die Polizei OPKE auf den verdächtigen Motorradfahrer hin, die den 43-Jährigen festnahm und zur Polizei brachte.

Der Festgenommene gab an, am Tatort eingetroffen zu sein, um beim Löschen des Feuers zu helfen.

Bei einer Durchsuchung in seinem Haus wurden jedoch Streichhölzer, Feuerzeuge, Böller, eine Mückenspule und Nussschalen gefunden und beschlagnahmt, die laut Polizei ohne Spuren zu hinterlassen als Feuerzeuge verwendet werden konnten.

Kleine Mengen rohen Cannabis wurden ebenfalls gefunden und beschlagnahmt.

Eine polizeiliche Untersuchung des Staatssicherheitsdienstes ergab, dass der 43-Jährige möglicherweise in zwei weitere Brände im Raum Kryoneri verwickelt gewesen sein könnte. Die erste findet am 08.04.2011 etwa eine halbe Stunde nach Mitternacht auf dem Kryoneri-Friedhof statt und eine heute um 00.15 Uhr in der Gegend von Mandri.

Wie real diese Vorwürfe sind, ist schwer zu sagen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Cannabisliebhaber zum Sündenbock gemacht wird und die Vorwürfe auf klassische Weise – Prügel – aus ihm herausgeschlagen werden.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure