Brand in Attika: Auf Parnith wurde ein Sprengsatz gefunden!?

Laut dem Bericht des Fernsehsenders ERT wurde gestern auf Parnif ein nicht gezündeter Sprengsatz gefunden. Es gab auch eine Aussage, dass Ermittler der Brandermittlungseinheit 2 Verdächtige wegen Brandstiftung festgenommen hatten.

Erinnern Sie sich daran, dass auf dem Territorium von Varibobi, Kryoneri, Kapandriti und angrenzenden Regionen nach dem Ausbruch verheerender Brände der Ausnahmezustand verhängt wurde.

In einer Situation, in der überall neue Brandherde auftauchen, dominiert die Frage „Wer ist schuld?“ in der Gesellschaft. Heute wurde bekannt, dass die Polizei im Gebiet Kryoneri 2 Personen festgenommen hat, deren Bewegungen als verdächtig eingestuft wurden.

Zuvor wurde berichtet, dass in der Gegend von Parnifa ein nicht gezündeter Sprengsatz gefunden wurde, der nach klassischer Manier der griechischen Anarchisten hergestellt wurde – aus Benzinkanistern und ideal für Brandstiftung.

Diese Informationen wurden noch nicht bestätigt. Es ist möglich, dass die Polizei die Ermittlungsergebnisse klassifiziert, um weitere Brandstifter und/oder die Organisatoren ausfindig zu machen.

Jedenfalls glaubt niemand, dass die Brände natürliche Ursachen haben oder, wie bereits erwähnt, durch die Explosion eines Transformators entstanden sind. In der Gesellschaft reifen Irritationen und die Forderung, die Schuldigen zu finden. Dies mag durchaus in den Händen der Behörden liegen, denn es lenkt von anderen Problemen ab, insbesondere von der Impfproblematik, einer schweren Wirtschaftskrise und steigenden Preisen.





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