Mitsotakis: „Das Land steht vor einer beispiellosen Umweltkrise“

Am Donnerstag besuchte der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis die Region Ilia (Elis) auf dem Peloponnes, die Heimat der Olympischen Spiele, das antike Olympia.

Während des Besuchs bedankte sich Mitsotakis bei allen, die daran teilgenommen haben Rettung vor Bränden Schutzgebiete und kündigte eine beispiellose Umweltkrise an, die das Land aufgrund der Hitzewelle und schwerer Brände erlebt.

Der Premierminister besuchte das Museum des antiken Olympia und erfuhr Details zur Rettung archäologischer Stätten vor Bränden. Nach Angaben des Pressedienstes des Ministerpräsidenten besuchte er die mobile Einsatzzentrale „Olymp“ und begab sich in andere vom Brand betroffene Gebiete.

Kyriakos Mitsotakis dankte Elijahs Feuerwehrleuten und Freiwilligen für ihren Einsatz und ihren Heldenmut bei dem Versuch, die katastrophalen Folgen des Brandes zu minimieren. Der Ministerpräsident betonte:

„Das Land steht vor einer beispiellosen Umweltkrise mit zahlreichen Großbränden in vielen Teilen des Landes. Das Ergebnis der Hitzewelle, die seit der zweiten Woche anhält. Vielen Dank an alle, die für den Schutz der heiligen Stätte Olympia gekämpft haben.“ mit seinen riesigen globalen Symbolen. Glücklicherweise sind dieses Territorium und die Umgebung vollständig geschützt und unversehrt. Aber der Kampf geht weiter, wir haben immer noch aktive Feuerfronten hier in Elijah. Morgen werden wir einen noch härteren Tag haben, da wir davon ausgehen, dass er stärker sein wird Winde.“

Bei der Diskussion mit den Bürgern blieb es nicht ohne Kritik an der Regierung, insbesondere wegen des Fehlens der notwendigen Brandschutzausrüstung. Der Premierminister antwortete, dass er „die Wut, die Wut und die Empörung der Bürger, die gesehen haben, wie Eigentum zerstört wird“, voll und ganz verstehe und teile:

„Obwohl wir pro Kopf über mehr Luftverkehrsvermögen verfügen als jedes andere Land, ist es leider nicht möglich, dass diese Mittel auf einmal in allen Teilen des Landes zur Verfügung stehen Gefahren jedes Feuers. Jetzt haben wir eine sehr schwierige Zeit. Wenn es soweit ist, und es kommt sehr bald, wird der Staat die betroffenen Bürger unterstützen. „

Der Premierminister versicherte, dass alle betroffenen Bürger eine Entschädigung erhalten: Häuser können wiederhergestellt werden, und Produzenten erhalten finanzielle Unterstützung für verbrannte Ernten oder beschädigte Bäume. Besonderes Augenmerk legte Mitsotakis auf klimatische Veränderungen, die zu einem echten Phänomen geworden sind:

„Wenn nichts unternommen wird, werden wir in naher Zukunft mit immer dramatischeren Situationen konfrontiert sein.“

Der Ministerpräsident sagte auch, dass für das Katastrophenschutzprogramm rund 2 Milliarden Euro bereitgestellt werden.

Kulturministerin Lina Mendoni besuchte die archäologische Stätte und sprach über die Maßnahmen zur Brandverhütung. Nach Angaben des Ministers sind an der archäologischen Stätte Brandschutzsysteme in Betrieb, das Gebiet wurde mehrere Tage lang von ihren Anlagen aus bewässert und das Dach des archäologischen Museums wurde von Mitarbeitern der Antiquitätenabteilung bewässert.





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