Das feurige Armageddon in Euböa geht weiter, der Gouverneur ruft um Hilfe

Der Gouverneur von Zentralgriechenland Fanis Spanos bittet ängstlich um Luft- und Bodenmittel – das Feuer in Euböa wird sich nicht zurückziehen und neue Gebiete erobern.

Im feurigen Albtraum von Farakla, Limni, Murtia, Kechris, Daphne, Rovies, Metochi, Zoodoho Pigi und Kalivia. Während dieser Stunden findet in Spatari eine Feuerschlacht statt. Neben den Feuerwehrleuten, die die Flammen bekämpfen, gibt es Anwohner, die sich laut Evakuierungsbefehl rundweg weigern, ihre Häuser zu verlassen.

Derzeit kämpfen 246 Feuerwehrleute, 10 Bodengruppen, 66 Fahrzeuge, 2 Hubschrauber und ein Flugzeug mit Feuer. Hilfe leisten auch hundert Feuerwehrleute, die im Kampf gegen das Feuer aus der Ukraine angereist sind. An den Löscharbeiten beteiligen sich die Küstenwache, Infanterieeinheiten der griechischen Armee und Freiwillige. Baumaschinen werden verwendet.

Die Feuerfront bewegt sich in Richtung Kalivia, Trupis, Prokopi. Die Sicht ist aufgrund des dicken Rauchs minimal. Andererseits ist der Standort von Kehris, Daphne, Myrtia, Vater und Limni gefährdet, bis das Feuer das Meer erreicht. Mehr als 1300 Menschen auf der Suche nach Rettung vor dem Element Feuer versammelten sich am Strand und wurden auf dem Seeweg nach Edipsos evakuiert.

Weiter nördlich, in Rovies, bewegt sich eine neue Feuerfront in Richtung Meer und zerstört alles, was sich ihr in den Weg stellt. Er nahm eine westliche Richtung nach Edipsos. Vom Strand von Rovies wurden 23 Menschen befreit, eingeschlossen – sie wurden von Booten der Küstenwache zum Schiff „Captain Aristides“ gebracht. Nachts wurde das Kloster St. Irene aus Chrisovalantos evakuiert.

Die Bewohner der Bergdörfer erleben einen wahren Albtraum, in einigen kehrt das Feuer mehrmals zurück – in Maruli, Kokkinomilia, Kryoneritis. In ihrer Bewegung bedrohen die Flammen auch andere Dörfer und ändern ihre Richtung. Die Behörden unternehmen beispiellose Anstrengungen, um Menschenleben zu retten – sie evakuieren Bewohner und schaffen Schutzzonen um Siedlungen.

Der Gouverneur von Zentralgriechenland, Fanis Spanos, ruft in den sozialen Medien um Hilfe:

„Menschen und Maschinen haben ihre Fähigkeiten übertroffen. Das Feuer hört nicht auf, zerstört den Wald, Häuser, bedroht Leben. Wir brauchen eine ERNSTE Menge an Luft, die wir vom ersten Tag an verlangt haben! Und noch mehr Feuerwehrautos! Ein Feuer kann nicht nur mit Bulldozern gelöscht werden!“





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