Die griechische Armee trat mit Feuer in die Schlacht ein

„Das Personal der Streitkräfte und der Sicherheitskräfte unternimmt unmenschliche Anstrengungen gegen die Feuerfront, die das Land angreift. So versuchen sie mit allen geeigneten Mitteln, zuerst das Leben der Bürger und dann ihr Eigentum zu schützen, sowie kulturelle und ökologische Werte, die in Gefahr sind“, teilte das griechische Verteidigungsministerium mit.

Am Donnerstag begannen die griechische Armee und Luftwaffe mit der Umsetzung des Defkalion-Plans, der der Bevölkerung des Landes im Notfall aufgrund von Naturkatastrophen helfen und die betroffenen Gebiete unterstützen soll. In der Stadt Chalkida in Euböa wurde mit Hilfe der Armee ein improvisiertes Lager in der städtischen Turnhalle von Chalkida errichtet, um die Opfer des Brandes aufzunehmen.

Die Überwachung erfolgt von Hubschraubern, von Aufklärungsflugzeugen, von Drohnen sowie mit einem spezialisierten Satelliten.

In den letzten 48 Stunden hat das Verteidigungsministerium Folgendes bereitgestellt:

10 spezialisierte Gruppen von Militäreinheiten von Defkalion, davon 8 für Brände in Euböa und 2 in Attika. Es gibt 7 entsprechende Brigaden, die stündlich für die Verlegung an einen beliebigen Punkt des Territoriums bereit sind. 15 Technikfahrzeuge mit passenden Anhängern, 3 Feuerwehrfahrzeuge und 96 Fahrzeuge aller Art in Attika, Ilia und Euböa. 45 Autopatrouillen mit je 2 Personen zur rechtzeitigen Erkennung von wiederholten Bränden in der Brandzone in Südattika (insgesamt 90 Personen und 45 Fahrzeuge). 9 LKW-Patrouillen mit ED- und Polizeipersonal, um den politischen Behörden bei der Evakuierung der Bevölkerung der weiteren Umgebung von Ilia zu helfen (insgesamt 18 Personen und 9 Fahrzeuge). 9 automatische Patrouillen mit je 2 Personen zur rechtzeitigen Erkennung von wiederholten Bränden in Euböa (insgesamt 18 Personen und 9 Fahrzeuge). 9 Autopatrouillen mit je 2 Personen zur rechtzeitigen Erkennung von erneuten Feuern in Ilia (insgesamt 18 Personen und 9 Fahrzeuge). 6 automatische Patrouillen, jeweils 2 Personen, um rechtzeitig alle erneuten Brände in Messenien zu erkennen (insgesamt 12 Personen und 6 Fahrzeuge). 31 Soldaten helfen beim Löschen eines Feuers im Bereich des antiken Olympia. Sonderdirektion für Naturkatastrophenmanagement (ETAK) mit Personal und 2 Feuerwehrfahrzeugen in Attika. ein mobiles Katastrophenhilfeteam (KOMAC) mit Personal und 2 Fahrzeugen in Attika. 20 Personen unterstützen die Arbeit der Feuerwehr im Regionalbüro Grevin. 39 Flugzeuge und Hubschrauber, um Brände aus der Luft zu löschen und die betroffenen Gebiete sowie Gebiete mit erhöhter Brandgefahr zu überwachen. 15 Personen, die beim Aufbau eines provisorischen Lagers auf dem Territorium des städtischen Gymnasiums von Chalkida helfen, um die Opfer des Brandes zu beherbergen.

Wie aus der Erklärung des Verteidigungsministeriums hervorgeht, sind die zuständigen Marineeinheiten in voller Alarmbereitschaft, um im Falle einer Evakuierung die Küstenwache einzusetzen, während insgesamt 260 Teams in allen Lagern des Landes stündlich bereitstehen. Sie können je nach Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Die Verbrennungsabteilung des 251. Krankenhauses (251 GNA) ist in voller Bereitschaft, die für die Erbringung medizinischer Leistungen im Bedarfsfall zugewiesen wurde.





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