"Wir sind viele, ihr könnt nicht entkommen": schockierende Aussage des wahnsinnigen (?) Brandstifters

Unter mehreren Personen, die in den letzten Tagen wegen des Verdachts auf Brandstiftung inhaftiert wurden, sticht der Fall eines in Kryoneri inhaftierten 43-jährigen Mannes hervor, der angeblich getwittert hat: „Was immer Sie mit mir machen, wir sind viele … und Sie werden es tun nicht gerettet werden“.

Wie wir zuvor berichtetAm Freitag entdeckten freiwillige Feuerwehrleute in der Nähe von Mandri Krioneri einen Unbekannten, der auf einem Motorrad ohne Nummern eine Landstraße entlang fuhr.

Die Freiwilligen hielten ihn für verdächtig, weil etwa 50 Meter von seiner Haltestelle entfernt plötzlich ein Feuer ausbrach, das eindeutig nach Brandstiftung aussah. Sie wiesen die Polizei OPKE auf den verdächtigen Motorradfahrer hin, der den Mann festnahm und zur Polizeiwache brachte.

Der Festgenommene gab an, am Tatort eingetroffen zu sein, um beim Löschen des Feuers zu helfen. Bei einer Durchsuchung in seinem Haus wurden jedoch Streichhölzer, Feuerzeuge, Böller, eine Mückenspule und Nussschalen gefunden und beschlagnahmt, die laut Polizei ohne Spuren zu hinterlassen als Feuerzeuge verwendet werden können. Kleine Mengen rohen Cannabis wurden ebenfalls gefunden und beschlagnahmt.

Eine polizeiliche Untersuchung des Staatssicherheitsdienstes ergab, dass der Mann möglicherweise in zwei weitere Brände in der Gegend von Kryoneri verwickelt gewesen sein könnte: Der erste brach etwa eine halbe Stunde nach Mitternacht 4.8.2021 auf dem Friedhof von Kryoneri aus und der zweite heute um 00.15 Uhr im Mandri-Gebiet.

Später im sozialen Netzwerk Twitter wurde dem 43-Jährigen eine Aussage zugeschrieben:

α α μπρηστή που ασαν στο :

„Ότι και να Μουν κάνετε είμαστε πολλοί, δεν θα γλιτώσετε“# αγια # κρυονερι

– MiswCazlas (@Cmskz_) 6. August 2021

Es kann wie folgt interpretiert werden: „Was immer Sie mir antun, wir sind viele .. und Sie werden nicht gerettet“

Eine andere geistig behinderte Frau versuchte am Freitag, den Pedion tou Areos Park in Brand zu setzen. Wie sich später herausstellte, hatte zuvor eine Frau, ein Flüchtling aus Afghanistan, versucht, den Park in Brand zu setzen.

Gegen 17.30 Uhr wurde Alarm ausgelöst. Glücklicherweise konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden, da ein kleines Feuerwehrauto, das sich in der Nähe befand, sofort am Brandort eintraf.

Auch Polizisten des DIAS-Teams sowie Mitarbeiter der Stadtverwaltung Athen und des EYDAP eilten zum Brandort. Bemerkenswert ist, dass die vorbeifahrenden Fahrer anhielten und mit ihren Feuerlöschern halfen, das Feuer zu löschen.

Mit Hilfe von Anwohnern und Passanten wurde eine verdächtige ausländische Frau identifiziert und auf der Polizeiwache Kipseli gefasst und verhört. Ob sie eine Verrückte oder Mitglied einer organisierten Brandstiftergruppe ist, muss die Polizei noch herausfinden.

Die Frau bereitete sich offensichtlich auf Brandstiftung vor. Bei ihr wurden mehrere Feuerzeuge, eine Gasflasche und eine Plastikflasche mit einer brennbaren Flüssigkeit gefunden.

Zwei Personen wurden unter Verdacht nahe der Brücke bei Agios Stefanos mit zwei Kanistern Benzin festgenommen. Die Häftlinge konnten die Frage, warum sie in der Brandzone Benzin brauchten, nicht beantworten und wurden zur Polizei gebracht.

Einer der Verdächtigen versuchte, die Behörden davon zu überzeugen, dass er freiwilliger Feuerwehrmann war. Ihm zufolge beteiligte er sich am Löschen des Feuers, verhielt sich jedoch misstrauisch und kehrte zu den Orten zurück, von denen das Feuer ausgebrochen war.

Zuvor war in Kalamata auch ein 30-jähriger Mann wegen vorsätzlicher Brandstiftung festgenommen worden. Sein Fall wurde am Samstag an die Staatsanwaltschaft übergeben. Es wird darauf hingewiesen, dass die besagte Person bereits zuvor in andere Brandstiftungen verwickelt gewesen sein soll.

Ein 60-jähriger Mann wurde unter einem ähnlichen Vorwurf in Phocis festgenommen. Die Behörden nahmen auch einen Brandstifter in Ilia fest, der derzeit aussagt.

Fälle mit wahnsinnigen Brandstiftern in Griechenland, dies kommt ziemlich häufig vor, man muss sich nur an den berühmtesten von ihnen Herostratus erinnern, aber die Ereignisse, die sich heutzutage ereignen, lassen Sie sich fragen, ob was zufällig passiert?

Die in Varibobi sind schließlich hausgemacht Brandbomben und die Aktionen unbekannter Brandstifter zielen eindeutig darauf ab, die Lage im Land zu destabilisieren. Was geschieht, lässt sich bereits allein durch die persönlichen wirtschaftlichen Interessen oder den Versuch, von der Wirtschaftskrise und dem Coronavirus abzulenken, schwer erklären. Oder haben die Organisatoren einfach nicht damit gerechnet, dass die Lage außer Kontrolle gerät?





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