Der griechische Generalstaatsanwalt hat ein Verfahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung eingeleitet

Die Intervention des Staatsanwalts des Obersten Gerichtshofs, Vasilis Pliotas, wurde durch massive Brände in ganz Griechenland ausgelöst, und die Staatsanwaltschaft leitete sofort ein Ermittlungsverfahren ein, da, wie bereits erwähnt, der Verdacht auf vorsätzliche organisierte Brandstiftung besteht.

Der Befehl lautet wie folgt: „Die übermäßige Anzahl von Bränden ungewöhnlicher Intensität und Ausmaßes, die in den letzten Tagen aufgetreten sind, haben zu unkalkulierbaren Schäden an der Umwelt (und insbesondere dem Waldreichtum des Landes), Gebäuden, Strukturen in ländlichen Gebieten und Kulturpflanzen, sowie die touristische Infrastruktur, die das Leben vieler unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger gefährdet. „Synchronisation“ in ihren Auftritten erzeugt eher den begründeten Verdacht auf vorsätzliche organisierte Kriminalität als auf einfache Fälle von fahrlässigem Verhalten.

Hierzu bitten wir Sie, im Rahmen der Ermittlungsverfahren von Amts wegen gemäß § 245 Abs. Von der Abteilung für Brandstiftungsprävention der Polizei, um alle wichtigen Daten zu sammeln, die auf die Existenz eines organisierten Plans und die zentrale Planung der einzelnen Aktionen der Beteiligten an der Brandstiftung durch eine kriminelle Organisation, dh die Begehung der in den Absätzen 1 und 2 genannten Straftat, hinweisen § 187 StGB: Waldbrand und sonstige arglistige Brandstiftung (§§ 264 S. 1 und 265 S. 1 S. B, c StGB). Es versteht sich von selbst, dass sofort mit der Sammlung begonnen werden sollte.

Der Aufsichts-Berufungsstaatsanwalt informiert den zuständigen stellvertretenden Staatsanwalt des Obersten Gerichtshofs, Herrn Lambros Sofoulakis, über den Stand der Ermittlungen zur Einleitung eines Strafverfahrens.

Staatsanwalt des Obersten Gerichtshofs

Vasilios I. Pliotas“.





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