Banküberfall mit einem Kalaschnikow-Sturmgewehr

Im Großraum Petralona kam es nach Angaben von Strafverfolgungsbehörden zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Bankfiliale.

Wie bekannt wurde, kam es kurz vor 12 Uhr morgens zu einem Überfall auf eine Bankfiliale in Petralona. Zwei Männer in medizinischen Masken mit einem Kalaschnikow-Sturmgewehr und einer Pistole brachen in ein Finanzinstitut ein und forderten Geld von der Kasse. Ein Bankangestellter kassierte mit vorgehaltener Waffe einen unbekannten Geldbetrag und gab den Räubern. Dann flohen die beiden Kriminellen.

Derzeit sind verstärkte Polizeieinheiten vor Ort, während ΕΛΑΣ eine Fahndungsliste angekündigt hat, um den Aufenthaltsort der Kriminellen zu ermitteln.

Wir werden daran erinnern, wie „Russian Athens“ vorhin schrieb, dass kürzlich eine andere Bank (Bezirk Nea Philadelphia) kurz vor ihrer Schließung am helllichten Tag ausgeraubt wurde. Der Täter, der einen Hut und eine medizinische Maske trug, zog eine Pistole heraus, legte mehrere Kunden und Mitarbeiter bewegungsunfähig und forderte Geld von der Kassiererin.

Als die Kassiererin anfing, vor dem Eintreffen der Polizei absichtlich „auf Zeit zu spielen“, wie es laut Anweisung sein sollte, Räuber zwang einen Besucher der Bank, der sich zu seinem Unglück in diesem schicksalhaften Moment in der Halle befand, sich auf den Boden zu setzen und eine andere Frau als Geisel zu nehmen und ihr mit einer Pistole in die Seite zu stoßen, woraufhin er in die Kasse.

Die Kassiererin gab dem Kriminellen rund 5.000 Euro, mit denen er flüchtete. Beamte der Strafverfolgungsbehörden erhielten Filmmaterial von Überwachungskameras in der Umgebung und untersuchten den Tatort auf Fingerabdrücke. Die Polizei hatte Glück: Der Räuber wurde auf Video erwischt und trug keine Handschuhe, sodass sie ihn in naher Zukunft finden können (es gibt jedoch noch keine Informationen zu dieser Angelegenheit).





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure