"Überreste" königliches Anwesen in Tatoi: alles ist zu Staub geworden

Ein trauriges Bild bietet das königliche Anwesen in Tatoi. Noch rauchen die Stämme riesiger Bäume, unter deren Schatten die weltlichen Menschen von damals ruhten.

Die Asche bedeckte alles und selbst durch den doppelten Gesichtsschutz dringt ein starker Brandgeruch ein. Das „Paradies“ wurde zur „Hölle“: Der größte Teil des Anwesens und seiner Umgebung, fast 17 Tausend Hektar, wurden durch Feuer zerstört.

Die Umweltschäden durch das Feuer sind enorm. Die „grüne Lunge“, die die Region Attika mit Sauerstoff gesättigt hat, ein einzigartiger Ort für Erholung und Sport in der Natur, ist verloren gegangen und muss für viele Jahre wiederhergestellt werden.

Mehrere Gebäude im historischen Zentrum des ehemaligen Fürstenhofs wurden stark beschädigt, ebenso einige historische Gegenstände, die in einem Container auf der Baustelle gelagert wurden. Sachschaden von Sachverständigen festgestellt: Mindestens fünf Gebäude waren in Brand geraten (κο κτίριο του Προσωπικού, το Διευθυντήριο, το κτίριο των Τηλεπικοινωνιών, τηαν Σοιτοηο

Vertreter der Vereinigung der Freunde des Tatoi-Anwesens (Συλλόγου των Φίλων του Κτήματος Τατοϊου) äußern Bedenken über den Zustand anderer Gebäude, die über das Anwesen verstreut sind.

Die Entwicklung und der Wiederaufbau des Anwesens standen auf der Tagesordnung der Regierung. „Projekt Tatoi“ war ein nationales Ziel und umfasste die Entwicklung zweier Standorte: des Waldes und des zentralen Gutskerns mit Palästen, Nebengebäuden sowie dem Gebiet der landwirtschaftlichen und tierischen Produktion.

Das Feuer zwingt die Regierung zu einer anderen Strategie zur Rehabilitierung von Tatoya, wo die Wiederaufforstung eine unbestreitbare Priorität haben wird.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure