Die WHO erklärt, warum die Zahl der mit COVID-19 infizierten Kinder steigt

Die Weltgesundheitsorganisation stellt in allen Ländern einen Anstieg des Anteils an Infektionen und sogar Todesfällen bei Kindern fest. Vor allem bei Menschen mit hohen Impfraten bei Erwachsenen.

WHO-Experten erklären dies damit, dass das Hauptaugenmerk der Behörden dieser Staaten auf die Impfung älterer Altersgruppen gelegt wurde, die in der Hochrisikozone liegen.

Änderungen bei den Tests werden als weiterer Faktor genannt, der den Anstieg der Fälle von Covid-Erkrankungen im Kindesalter beeinflusst:

„Weil das Testen früher eingeschränkter war, wurden nur schwerere Fälle – oft ältere Menschen – getestet. Jüngere Menschen werden jetzt viel öfter getestet.“

Die Experten der Organisation betonen, dass es generell sehr wenige Krankheits- und Sterbefälle bei Kindern gebe. Die New York Times macht jedoch darauf aufmerksam, dass in den USA immer mehr Minderjährige mit der „Delta“-Variante des Coronavirus in Krankenhäuser eingeliefert werden. Ob diese Art bei Kindern einen schwereren Krankheitsverlauf verursacht, können Ärzte noch nicht mit Sicherheit sagen. Sie verbinden die Zunahme von Krankenhausaufenthalten unter ihnen mit der hohen Infektiosität des „Delta“-Stammes. Experten weisen jedoch darauf hin, dass alle Kinder, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, nicht geimpft wurden. Derzeit ist in den USA die Impfung für die Altersgruppe ab 12 Jahren erlaubt.





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