Schwedischer Staatsbürger wegen Drogenhandels und Geldwäsche festgenommen

In Nea Fokea, Chalkidiki, wurde ein schwedischer Staatsbürger festgenommen, der von den Behörden seines Landes wegen des illegalen Handels mit Kokain und der Geldwäsche gesucht wurde.

Nach Angaben des Staatssenders ERT machte der Mann mit seiner Frau und zwei Kindern Urlaub im Resort.

Gegen den 38-Jährigen gab es einen europäischen Haftbefehl.

Dem Verdächtigen werden laut Fallakte mindestens zwei Fälle der Einfuhr von 337 kg Kokain auf dem Seeweg vorgeworfen.

Außerdem wird derselben Person vorgeworfen, aufgrund ihrer illegalen Aktivitäten 400.000 Euro legalisiert zu haben, für die sie Land und andere Vermögenswerte in Schweden, Deutschland, Griechenland und Panama gekauft hat.

Die Verbrechen wurden laut Polizei von Sommer 2020 bis November 2020 in Schweden und anderen europäischen Ländern begangen.

Der Verdächtige befindet sich in Untersuchungshaft und wird dem Staatsanwalt von Thessaloniki vorgeführt, der das Verfahren für seine Auslieferung nach Schweden einleiten wird.





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