60 % belegt auf Intensivstationen bundesweit

Der Druck auf das griechische Gesundheitssystem und insbesondere auf die Intensivstationen – Covid – wächst alarmierend.

Haralambos Gogos, Professor für Pathologie und Mitglied des Ausschusses der Epidemiologen, stellte heute bei einem Briefing des Gesundheitsministeriums vor, dass die Intensivstation des Landes 60 % ausgelastet ist und die durchschnittliche Zahl der Krankenhauseinweisungen 251 Personen pro Tag beträgt.

Die größte Herausforderung liege auf den Intensivstationen auf Kreta, wo die Stationen zu 96,5% belegt seien. In anderen Kliniken liegt die Stationsrate bei 44, während die Zahl der Patienten gegenüber der Vorwoche um 12,44 % gestiegen ist. Der Experte fügte hinzu, dass diese Woche 1.872 Menschen in Krankenhäuser eingeliefert wurden, gegenüber 961 in der vergangenen Woche.

„Wir sind weltweit in die vierte Welle der Pandemie eingetreten, und wir sind noch lange nicht unter Kontrolle“, sagte Gogos.

„Die Delta-Variante ist überall eingedrungen, sie ist eine sehr ansteckende Sorte und bedroht die Ungeimpften, aber die bestehenden Impfstoffe sind sehr wirksam, auch für diese Variante“, sagte der Professor.

Herr Gogos sagte, dass die epidemiologische Belastung auf dem Territorium Griechenlands ständig wächst (Positivitätsindex von 3 % auf 4 %). Er berichtete auch, dass die Prävalenz der Delta-Mutation 80 % übersteigt (in den untersuchten Proben) und weist auf die Ausbreitung der Krankheit unter jungen Menschen hin, obwohl es eine Verschiebung in Richtung höheres Alter gibt.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure