Die europäische Einheit platzt aus allen Nähten angesichts des drohenden Flüchtlingsstroms

Flüchtlinge aus Afghanistan bereiten heute sowohl den Vereinigten Staaten als auch Europa Kopfschmerzen. Die Meinungen gehen auseinander, und bisher ist es nicht gelungen, zu einer wirksamen einheitlichen Lösung zu kommen. Die europäische Einheit war bedroht.

David Sassoli, Sprecher des Europäischen Parlaments, kritisierte öffentlich den slowenischen Premierminister Janez Janshi, der afghanische Flüchtlinge kategorisch nicht in der EU unterbringen will. Slowenien führt übrigens jetzt den Rat der Europäischen Union an. Der Redner hat seine Erklärung auf der Website des Europäischen Parlaments veröffentlicht.

Yansha sagte gestern, dass die Europäische Union keinen humanitären Korridor für die Evakuierung afghanischer Bürger bereitstellen werde, und forderte sie auf, für ihre Heimat zu kämpfen. Gleichzeitig stellte er fest, dass es inakzeptabel sei, die offensichtlichen Fehler von 2015 zu wiederholen, als die Aufnahme syrischer Migranten ohne Einschränkungen erfolgte.

David Sassoli, der sich dafür ausspricht, möglichst vielen prowestlichen Afghanen den Flüchtlingsstatus in der Europäischen Union zu gewähren, wies darauf hin, dass Slowenien nicht das Recht habe, in der Situation mit afghanischen Flüchtlingen im Alleingang einen EU-Aktionsplan zu verabschieden. Er sagte, der slowenische Premierminister müsse Solidarität mit den von den Taliban betroffenen Menschen zeigen, und betonte, dass alle EU-Institutionen jetzt an dem Problem der afghanischen Flüchtlinge arbeiten.

Zuvor hatte sich Österreich den Staaten angeschlossen, die die Stationierung afghanischer Flüchtlinge auf ihrem Territorium vehement ablehnen. Sebastian Kurz sagte gegenüber Puls 24, dass bereits 40.000 Afghanen im Land leben, es also keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen kann. Die österreichische Bundeskanzlerin glaubt, wie einige andere Staats- und Regierungschefs europäischer Länder, dass es viel besser ist, Afghanen auf ihrem Territorium zu helfen, insbesondere Frauen.

Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Vertretern der Partei „Einiges Russland“ angegebendass die Situation in Afghanistan die Sicherheit Russlands bedroht und er nicht will, dass Militante als Flüchtlinge verkleidet in Russland erscheinen.





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