Anti-Vakts-Kundgebung auf Syntagma

Im Zentrum von Athen vor dem Regierungsgebäude, am Syntagma, ereigneten sich schwere Vorfälle. Gegen 20:00 Uhr versammelten sich Impfgegner auf dem Platz, um für ihre Rechte zu kämpfen.

Syntagma-Demonstranten trugen Staatsflaggen und Symbole und riefen Parolen gegen den Impfstoff und das Vorgehen der Regierung gegen die Ungeimpften. Die Kundgebung berief die Bewegung „Free Again“ („Ελεύθεροι Ξανά“) ein, angeführt von Anti-Impfstoff-Arzt Faidon Vovolis

Während des Protests setzte die Polizei Tränengas ein, um die Demonstranten zu zerstreuen. Berichten zufolge begannen die Vorfälle, als einige Bürger anfingen, Strafverfolgungsbeamte mit Steinen und anderen Gegenständen zu bewerfen. Die Polizei reagierte mit Blendgranaten, und dann traf eine Wasserkaskade aus einem mobilen Feuerwehrschlauch die Demonstranten.

Die Konfrontation zwischen der Polizei und den Demonstranten dauerte etwa eine Stunde. Die Kundgebung breitete sich auf die angrenzenden Straßen aus – Mitropoleos und Ermou. Berichten zufolge setzte die Polizei auch Chemikalien ein.

Die Polizei wurde Berichten zufolge angewiesen, „Ruhe zu bewahren und die Bevölkerung einzudämmen“. Doch als die Lage außer Kontrolle geriet und eine kleine Gruppe von Demonstranten die Polizeikette angriff und anfing, sie mit Steinen zu bewerfen, beschlossen die Behörden, einen „Gasangriff“ gegen die Demonstranten durchzuführen, was letztendlich zur Auflösung der Kundgebung führte.

Kurz nach 21:00 Uhr wurde die Kundgebung abgebrochen und die Straßen im Syntagma-Gebiet für den freien Verkehr freigegeben.

Berichten zufolge veranstalteten Impfgegner heute Nachmittag, den 29.08., in Thessaloniki eine ähnliche Kundgebung am Weißen Turm. Demonstranten protestierten gegen den Coronavirus-Impfstoff, die Verhängung strenger Maßnahmen der Regierung und obligatorische Impfungen.





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