„Zuerst ging“: Italien führt Impfpflicht für Arbeitnehmer in allen Bereichen ein

Italien hat als erstes Land der Welt eine Impfpflicht für alle Arbeiter und Angestellten eingeführt, unabhängig vom Tätigkeitsbereich.

Laut Corriere della Sera benötigen ab dem 15. Oktober alle italienischen Arbeitnehmer ein Covid-Zertifikat. Ohne sie wird es unmöglich sein, an den Arbeitsplatz zu gelangen, sei es eine Fabrik, ein Büro oder ein Handelsunternehmen. In Analogie zu den derzeit bestehenden Kontrollen in Bildungseinrichtungen prüfen spezielle Büroleiter oder Führungskräfte grüne Zertifikate.

Liegt keine Bescheinigung vor, droht den Mitarbeitern eine Geldstrafe von bis zu 1.000 Euro. Eine fünftägige Abwesenheit vom Arbeitsplatz (wegen fehlenden Dokuments) gibt dem Arbeitgeber das Recht, den Vertrag ohne Zahlung einer Entschädigung zu kündigen.

Zuvor hatte Italien Covid-Pässe für Fernreisen und Universitäten eingeführt. Der Green Pass ist 15 Tage nach der ersten Impfung für alle Bürger ab 12 Jahren erhältlich, sofern ein von der EMA zugelassener Impfstoff verwendet wurde. Ein Analogon der Impfung für seine Herstellung ist ein negativer PCR-Test oder ein Antikörpertest. In diesem Fall ist die Gültigkeit des Covid-Passes jedoch auf 48 Stunden begrenzt. Wer in den letzten 6 Monaten an Covid-19 erkrankt ist, hat ebenfalls Anspruch auf eine Bescheinigung.





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