Außenminister beschwert sich bei den Vereinten Nationen über das Vorgehen der Türkei

Außenminister Nikos Dendias informiert die Außenminister der Europäischen Union über die jüngsten Fälle kriminelles Verhalten Türkei während einer Diskussion am Rande der 76. Sitzung der UN-Vollversammlung.

Unter Berufung auf diplomatische Quellen berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Amna, Dendias konzentriere sich auf eine inakzeptable Operation eines türkischen Kriegsschiffs, die den Betrieb eines Forschungsschiffs innerhalb des begrenzten griechischen Festlandsockels unterbrach.

Er betonte, dass das Forschungsschiff „Nautische Geo»Unter maltesischer Flagge befindet sich nur 10 Seemeilen östlich von Kreta, im Seegebiet, das an die Wirtschaftszone Griechenlands grenzt, definiert durch das griechisch-ägyptische Abkommen vom 6. außerhalb des 6-Meilen-Seegebiets östlich von Kreta zu gehen.

Dendias merkte an, dass das Verhalten der Türkei mittlerweile jede Logik sprenge und in keiner Weise dem Bild von „Normalität“ entspreche, das die Türkei fördern wolle. Wie er kommentierte, hat diese Situation leider nichts mit der Realität zu tun.





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