Unglaublicher Vorfall mit Erstklässlern in Phthiotida – sie sind einfach verschwunden

Vor dem Hintergrund des gestrigen Vorfalls mit ein Kind in der Metropolregion Varkiza bekannt wurde ein weiterer Vorfall, der sich am 16. September mit Kindern und einem Schulbus ereignete.

Arme Eltern dachten, ihre Mädchen seien entführt worden, als der Bus die kleinen Erstklässler nicht nach der Schule nach Hause brachte:

„Wir haben den Boden unter unseren Füßen verloren. Wir haben einen Albtraum durchlebt.“

Am Morgen setzten die Eltern wie jeden Tag zwei Grundschulmädchen aus dem Dorf Tsuka in einen Bus und schickten sie in die Makrakomi-Schule. Aber sie kamen nicht zurück, und das Telefon der Bildungseinrichtung antwortete nicht. Auch der Fahrer konnte nichts Verständliches sagen und fuhr davon.

Die Eltern fuhren mit ihren Autos zur Schule, aber es waren auch keine Babys da, und es war nur eine Putzfrau im Haus. In höchster Besorgnis eilten die Eltern zur Polizei, deren Beamte sofort damit begannen, ganz Macrakomi zu durchsuchen.

In Zusammenarbeit mit der Polizei und Fthiotida KTEL, die alle Fahrer kontaktierten, wurden zwei kleine Mädchen im Schulbus gefunden, der die Schule in eine ganz andere Richtung verließ – er erreichte das Bergdorf Timrfistos.

Die Schulbehörde führt an, dass die Kleinen dem Fahrer nicht erklären konnten, in welchem ​​Dorf sie leben. Daraufhin fuhr der Fahrer mit ihnen zurück zur Schule in Makrakomi. Eltern teilten ihre Erfahrungen emotional mit LamiaReport-Reportern:

Wir suchen Kinder für etwa eineinhalb Stunden. Wir haben den Boden unter unseren Füßen verloren. Wir hatten einen Albtraum. Wir sind verrückt. Wir dachten, unsere Kinder seien entführt worden.

Glücklicherweise wurden die Kinder gefunden, die Eltern entschieden die Angelegenheit nicht im juristischen Bereich. Am nächsten Tag konnte der Schulleiter jedoch nicht den Grund nennen, warum ein solcher Vorfall möglich wurde.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure