Mann, der ein Bestechungsgeld von 500 € für gefälschte Impfungen angeboten hat

Der Mann, der einer Impfstelle eine Krankenschwester für 500 € angeboten hat gefälscht Impfung von Covid-19, wurde identifiziert und auf die Fahndungsliste gesetzt.

Nach Angaben von Ermittlern der Bezirkspolizeibehörde handelt es sich um einen 31-jährigen Mann mit angegebener Wohnadresse in Nea Makri. Er wurde von der Beschwerdeführerin anhand eines ihr von der Polizei vorgelegten Überwachungsfotos identifiziert.

Es wird vermerkt, dass er einen Termin hatte, den er mit seinen echten Daten aufzeichnete.

Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Bestechung eines Beamten im Dienst eingeleitet. Die Fallakte wird an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, die versuchen herauszufinden, ob der 31-jährige Mann den Ärzten zuvor Geld gegeben hat.

Die Gewährung von Bestechungsgeldern an einen Beamten ist nach griechischem Recht eine schwere Straftat. Die Strafe dafür kann bis zu 10 Jahre oder mehr Gefängnis betragen.





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