Lebensmittel vor und nach der Impfung gegen COVID-19

Die Impfung gegen das COVID-19-Virus scheint der einzige Weg zur Normalität zu sein.

Manchmal treten danach Nebenwirkungen auf, jedoch kann die richtige Ernährung dem Körper helfen, richtig zu funktionieren und durch diesen Mechanismus die allgemeine Gesundheit zu erhalten und möglicherweise Nebenwirkungen zu vermeiden.

Nach Angaben der US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) können zu den Nebenwirkungen des Impfstoffs Schmerzen, Rötungen und Schwellungen an der Injektionsstelle sowie Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit, Schüttelfrost und Muskelschmerzen gehören. Diese Symptome gelten als „gute Zeichen“, weil sie ein Signal dafür sind, dass der Körper reagiert und Immunität aufbaut.

Hier ist also, was die am besten geeignete diätetische Wahl sein könnte, die unsere Gesundheit stärkt und vor Nebenwirkungen schützt.

Ingwertee gegen Übelkeit
Ingwertee eignet sich hervorragend zur Behandlung von Magen-Darm-Problemen und ist zudem sehr einfach zuzubereiten.

Vermeiden Sie strikte Diät und Entgiftung
Für die Synthese von Antikörpern und weißen Blutkörperchen ist eine ausreichende Menge an Protein erforderlich, daher ist es am besten, in der Zeit vor und nach der Impfung keine strenge Diät einzuhalten.

Trinken Sie viel Flüssigkeit und Vitamine
Wir müssen nach der Impfung viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Eine zusätzliche Einnahme von ω3-Nahrungsmitteln und/oder Vitamin-D-Ergänzungen ist ebenfalls erforderlich, was mit einem Schutz vor dem Virus verbunden ist.

Entzündungshemmende griechische Ernährung
Einige Wochen vor der ersten Impfdosis müssen Sie Ihrer Ernährung mehr Aufmerksamkeit schenken. Die „griechische Ernährung“ (Mittelmeer) ist für ihre entzündungshemmende Wirkung bekannt. Dies ist eine hohe Aufnahme von Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, gesunden Omega-3-Fettsäuren und einfach ungesättigten Fetten (wie sie in Olivenöl vorkommen), Fisch, Geflügel, Hülsenfrüchten und Eiern. Milchprodukte und rotes Fleisch werden in begrenzten Mengen verzehrt.

Die Studie ergab, dass Menschen über 65, die fünf oder mehr Portionen Obst und Gemüse pro Tag aßen, eine stärkere Immunantwort auf den Pneumokokken-Impfstoff hatten als ihre Altersgenossen, die zwei oder weniger Portionen aßen.

Suppen und Ballaststoffe
Es ist wichtig zu beachten, dass die Reaktion des Immunsystems auf einen Impfstoff von Körper zu Körper unterschiedlich ist. Beispielsweise spielt das Alter eine wichtige Rolle, ebenso wie ein gesundes Darmmikrobiom.

Eine ballaststoffreiche und fermentierte Ernährung sollte zwei Wochen vor der Impfung begonnen und mindestens zwei Wochen danach fortgesetzt werden. Ballaststoffreiche Ernährung stimuliert bekanntlich das Wachstum nützlicher Bakterien, die die Immunantwort unterstützen.

Darüber hinaus können fermentierte Lebensmittel – von Joghurt über Kefir bis hin zu Sauerkraut – dazu beitragen, eine gesunde Darmmikrobiota (die für die Immunität sehr wichtig ist) aufzubauen und zu erhalten.

Hühnersuppe mit viel Gemüse (gedämpft) ist leicht verdaulich und nahrhaft. Wir können gehackte Zwiebeln und Knoblauch, geriebenen Ingwer, Saft einer halben Zitrone, frische Petersilie und Karotten auf den Teller geben.

Gute Laune

Gönnen Sie sich keine „schwarzen Gedanken“, bewahren Sie einen fröhlichen Geisteszustand. Dreißig Jahre Forschung haben gezeigt, dass Stress, Depression und Einsamkeit die Reaktion des Immunsystems auf einen Impfstoff negativ beeinflussen können.

Deshalb essen wir richtig, trinken viel Wasser, ruhen uns aus und sorgen für gute Laune. Dies reicht aus, um unserem Körper die notwendigen Reserven für die Gesundheit zu liefern.

Beachtung!

Nach der Impfung sollte man am besten 2-3 Tage auf Eier, Fisch, Nüsse und Schokolade verzichten, um das Risiko von allergischen Reaktionen zu vermeiden.

Empfehlungen gab Haris Demostenopoulos, Klinischer Ernährungswissenschaftler-Biologe, Leiter der Abteilung für Diätetische Ernährung bei Λαϊκό Νοσοκομείο Αθηνών.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure