Coronavirus und Influenza: grünes Licht für Parallelimpfung

Wissenschaftler haben der gemeinsamen Einführung von Impfstoffen gegen Coronavirus und Influenzavirus zugestimmt, weil, wie sie erklärten, kein zeitlicher Abstand zwischen ihnen erforderlich ist.

Wie die Präsidentin des Nationalen Impfkomitees Maria Theodoridou bei einem Briefing des Gesundheitsministeriums betonte, wird in den kommenden Wochen mit der Grippeimpfung begonnen.

Sie sagte, dass ab dem 1. Oktober die Verschreibung des Grippeimpfstoffs beginnen werde, die für gefährdete Bevölkerungsgruppen erfolgen müsse.

„Die Tatsache, dass die Influenza-Inzidenz in den vergangenen Jahren, insbesondere in der Vergangenheit, gering war, sollte nicht ermutigend sein. Das jährliche Grippeimpfverfahren darf nicht vernachlässigt werden“, sagte sie. Wie der Experte erklärte, muss die Zeitverzögerung zwischen dem Coronavirus-Impfstoff und dem Grippeimpfstoff oder einem anderen Impfstoff wie Pneumokokken oder anderen nicht eingehalten werden.

Wer sollte die Grippeimpfung bekommen?
Laut nationalem Programm sollte die Influenza-Impfung systematisch und vorrangig für Personen (Erwachsene und Kinder) der folgenden Risikogruppen durchgeführt werden:

Menschen ab 60 Jahren. Kinder (ab 6 Monaten) und Erwachsene mit einem oder mehreren der folgenden erschwerenden Faktoren oder chronischen Erkrankungen.

Insbesondere haben:

Chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma, chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Herzkrankheit mit schwerer hämodynamischer Beeinträchtigung. Immunsuppression (erblich oder erworben). Organtransplantationen und Knochenmarktransplantationen. Leiden an Sichelzellenanämie (und anderen). Diagnostiziert mit Diabetes mellitus oder einer anderen chronischen Stoffwechselstörung. Chronisches Nierenleiden. Chronische Lebererkrankung. Neurologische und neuromuskuläre Erkrankungen.

Es wird auch empfohlen, die folgenden Bevölkerungsgruppen zu impfen:

Menschen mit Down-Syndrom. Schwangere, unabhängig vom Alter, stillende Mütter. Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit. Kinder, die längere Zeit Aspirin einnehmen (z. B. bei Kawasaki-Krankheit, rheumatoider Arthritis usw.). Personen, die engen Kontakt zu Kindern unter 6 Monaten haben. Geschlossene Bevölkerungsgruppen (Angestellte von Militär- und Polizeischulen, Sondereinrichtungen etc.). Rekruten sowie Mitarbeiter von Institutionen – Pflegeheime, Gefängnisse. Mitarbeiter medizinischer Einrichtungen (medizinisches Personal, sonstige Mitarbeiter, Medizinstudenten in klinischer Praxis), einschließlich Mitarbeiter von Zentren zur Unterbringung von Migrantenflüchtlingen. Obdachlos. Tierärzte, Geflügelzüchter, Schweinezüchter, Züchter, Metzger und allgemein alle, die regelmäßig mit Geflügel und Schweinen in Kontakt kommen.





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