Die Athener Polizeipatrouille wurde verstärkt

Bürgerschutzminister Takis Theodorikakos kündigte die Verstärkung der Patrouillen in Attika an. Wie am 29.09. angekündigt, werden alle Polizeidienststellen in der Präfektur Attika mit 1.026 Beamten verstärkt. Davon sind 306 junge Polizisten, die eine Fachakademie absolviert haben, und 720 Servicemitarbeiter werden ausgebildet.

Es ist erwähnenswert, dass die Zahl der Beschäftigten in den Abteilungen der Präfektur um 5.000 Personen geringer ist als ihre Gesamtzahl. Durch die Integration neuer Polizisten und Beamter auf Probe in Polizeidienststellen werden erfahrenere Polizisten mit 100 zusätzlichen Streifen freigesetzt.

Derzeit sind in der Präfektur Attika 60 μεσης Δράσης (Emergency Response) Patrouillen nachts im Einsatz. Ab dem 1. November, wenn der Theodoricakos-Plan umgesetzt wird, patrouillieren zwischen 00:01 und 18:00 Uhr 160 Fahrzeuge in der Hauptstadt: 60 Soforteinsatzfahrzeuge und 100 ΕΛ,-Fahrzeuge.

„Die Bürger fordern uns auf, für ihre Sicherheit zu sorgen, weshalb sie zu Recht eine viel stärkere Polizeipräsenz in den Bezirken fordern“, sagte Theodoricakos und erklärte, dass „die zusätzliche Besetzung der Polizeidienststellen im Attikabecken mit 1.026 Beamten beiderlei Geschlechts“ wird am kommenden Montag in Betrieb genommen.

Gestern besuchte der neue Minister die Polizeistationen Kallithea und P. Faliro, die er mit 25 bzw. 20 neuen Polizisten verstärkt, und in den nächsten 24 Stunden wird er voraussichtlich mehrere Abteilungen der Athener Direktion besuchen, insgesamt werden 320 Polizisten beteiligt sein.

Von den neu diplomierten Polizeibeamten werden 50 der Unterdirektion Wiederherstellung der Ordnung (YAT, ehemals MAT), 20 der Verkehrsbehörde Attika und weitere 20 dem Soforthilfe-Callcenter (bekannt als Polizeirufnummer „100 .“) zugeteilt „).





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure