Die Staatsanwaltschaft kümmerte sich um die Familie eines 14-jährigen Mädchens, Covid-Leugner

Der Vorfall mit dem 14-jährigen Jugendlichen unterstreicht einmal mehr das Problem, das mit den Leugnern und Ungeimpften aufgetreten ist, die andere, nämlich minderjährige Familienmitglieder, „als Geisel nehmen“.

Ein ernstes Problem ergab sich im Fall einer Schülerin, die leider als Minderjährige nicht ohne Zustimmung der Eltern handeln konnte. Das Mädchen hat sich mit dem Coronavirus infiziert, aber ihre Eltern weigerten sich, sie sogar zum Arzt zu bringen. Sie leugneten sowohl den Impfstoff als auch das Covid selbst.

Das Mädchen lag 13 Tage lang in ihrem Haus in Drama im Bett, und nachdem sich ihre Symptome verschlimmerten und sich ihr Zustand verschlechterte, riefen ihre Eltern einen Privatarzt an, um sie zu sehen.

Der Arzt stellte fest, dass das Kind in Gefahr war und bat, es sofort ins Krankenhaus zu bringen. Die Eltern weigerten sich, dies zu tun, daraufhin gab der Arzt Erklärungen gegenüber der örtlichen Ärztekammer ab, deren Führung wiederum das Eingreifen der Staatsanwaltschaft forderte.

Am Ende, nach all diesem Hype, das Mädchen endlich landete im Hippokrates-Krankenhaus in Thessaloniki mit der Diagnose einer schweren Lungenentzündung und nur auf wundersame Weise einer Intubation entgangen.

Glücklicherweise hat das Mädchen einen jungen, starken Körper und hat dem „Angriff“ des Coronavirus standgehalten. Niemand kann jedoch mit Sicherheit sagen, dass sie ohne die Hilfe von Ärzten „allein“ zurechtgekommen wäre, und sie hätte wirklich sterben können.

Gegen die Eltern des Mädchens wurde Anklage erhoben.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure