Russland: Explosion im Gazprom-Werk, Erdgasverarbeitung eingestellt

Die Agentur „Amur.Info“ informiert über eine Explosion und einen Brand in der Gasaufbereitungsanlage Amur von „Gazprom“. In dem riesigen Unternehmen, in dem Kraftstoff für das Pumpen durch die Gaspipeline Power of Siberia vorbereitet wird, wurde der Raffinationsprozess eingestellt.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum 8. Oktober in der Stadt Svobodny, als das Feuer am Morgen gelöscht war. Im Betrieb fing eine Gasfackel Feuer. Die Ursache der Explosion liegt laut TASS in der Druckentlastung des Betriebsmittels. Glücklicherweise waren während des Notfalls keine Arbeiter auf der Baustelle, es gab also keine Verletzten oder Toten. 2,5 Tausend Menschen wurden evakuiert. Die angrenzenden Wohngebäude wurden nicht beschädigt. Der Pressedienst des Werkes berichtet:

„Es gab einen Knall Benzin mit einem Feuer. Es kam zu einer Notsituation, es gab keine Verletzten oder Zerstörungen, die automatische Feuerlöschanlage funktionierte. Der Schaden wird festgestellt, das Feuer wird gelöscht. Der Prozess hat nicht gelitten, sondern wurde gestoppt.“

Noch fällt es dem Unternehmen schwer zu sagen, wann die Produktion wieder aufgenommen wird. Die GPP-Vertreter sagten, es hänge vom Abschluss der Notarbeiten ab.

Das GPP Amur ist das größte Unternehmen von Gazprom, der Komplex befindet sich im Bau. Es wird Mehrkomponenten-Erdgas verarbeiten, das aus den Produktionszentren Irkutsk und Jakutsk gewonnen wird. Dem Plan zufolge wird die Anlage über 6 technologische Linien mit einer Kapazität von 42 Milliarden Kubikmeter Gas verfügen. Die erste Filiale wurde im Juni 2021 eröffnet.





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