Schießerei im Zentrum von Athen: Polizist und Krimineller verwundet

Am Freitag kurz vor 9 Uhr ereignete sich im Zentrum Athens ein gefährlicher Zwischenfall, als die Polizei versuchte, ein vorbeifahrendes Auto auf der Marnis-Straße anzuhalten, als es sich der Orientierung wie gestohlen näherte.

Der Fahrer hielt jedoch nicht nur auf Aufforderung der Polizei nicht an, sondern schleuderte und rammte das Motorrad der Polizei des DIAS-Teams. Daraufhin eröffnete die Polizei vor Dutzenden von Passanten das Feuer auf den Täter.

Der Polizist, der auf einem gerammten Motorrad saß, verdrehte sich und stürzte auf die Motorhaube eines nahen Autos, wobei er sich leichte Verletzungen an Armen und Beinen zuzog. Zu diesem Zeitpunkt drückte der Täter scharf aufs Gas und versuchte vom Tatort zu fliehen. Es gelang ihm nicht, da die Polizei nicht überrascht war und sofort das Feuer auf den Flüchtigen eröffnete, den Fahrer verwundete, woraufhin er anhielt.

Nach Angaben des TV-Senders OPEN hielt das Auto, auf das die Polizei das Feuer eröffnete, nur wenige Meter später. Es ist bekannt, dass eine der Kugeln einen 35-jährigen Mann am Bein verletzte. Nach seiner Festnahme wurde der Täter mit einem Krankenwagen in das Gennimatas-Krankenhaus gebracht.

Der Fahrer des Autos, ein gebürtiger Albaner, wurde in der Vergangenheit wegen Diebstahls und Drogenmissbrauchs verurteilt.

Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren wegen des Angriffs auf einen Polizisten mit gesundheitlicher Schädigung eröffnet. Ermittler gehen den Gründen nach, warum der 35-jährige Albaner nicht aufhören wollte. Höchstwahrscheinlich wird er diesmal keine „Bewährungsstrafe“ erhalten, wie Diebe und Drogendealer in Griechenland normalerweise verurteilt werden, sondern eine vollwertige Strafe.





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