Vergewaltigung eines Kindes in Rhodos

Gestern wurde in Rhodos ein achtjähriges Mädchen vergewaltigt. Die ärztliche Untersuchung bestätigte das Vorliegen eines Genitaltraumas. Die Ermittlungen laufen und die Suche nach dem Täter ist im Gange.

Unter den Einwohnern von Rhodos herrscht Terror. Die Großmutter, die ihre Enkelin großzieht, weint ständig. Ihrer Tochter, der Mutter des Opfers, wurde das elterliche Recht vorübergehend entzogen, und das Mädchen wird von ihrer Großmutter betreut. Die Familie hat drei weitere Kinder, die Brüder des Babys – 13 Jahre alt, 12 Jahre alt und fünf Monate alt.

Die Person, die das abscheuliche Verbrechen begangen hat, ist zwar unbekannt, aber ihr Name wird in der Anzeige nicht genannt. Die Polizei führt ein Ermittlungsverfahren, das von der Staatsanwaltschaft angeordnet wurde.

Die Großmutter beschreibt das familiäre Umfeld als instabil, die Kinder werden Schritt für Schritt von verschiedenen Vätern. „Ich weine morgens“, sagt sie und sagt:

„Meine Tochter hat 4 Kinder von verschiedenen Ehemännern. Der Vater eines 8-jährigen Kindes ist auf Schiffen, er hat nicht genug Zeit. Er lässt sich nicht von meiner Tochter scheiden. Er will sie, aber sie hat jemanden kontaktiert. Er war immer ein komisches Kind. Er ruft an, und das Mädchen freut sich, wenn sie mit ihm spricht. Gott gibt mir immer noch die Möglichkeit, sie (Kinder) zu erziehen. Jetzt ist die Vergewaltigung passiert, ich weiß nicht, wer es getan hat.“

Gegen alle Personen, die Kontakt zu dem Mädchen hatten, wird ermittelt. Das Mädchen wird in einer Einrichtung auf der Insel behandelt, neben ihr ein Kinderarzt und eine Sozialarbeiterin. Die Staatsanwaltschaft hat den Kontakt von Angehörigen mit dem Kind verboten. Panayiotisu Kotretsu, der die gerichtsmedizinische Untersuchung durchführte, bestätigte die Vergewaltigung und dokumentierte die erlittenen Verletzungen.





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