Betrüger haben sich durch Telefonate um 250.000 Euro bereichert

Die kriminelle Gruppe, die Bürger in den Regionen Attika, Peloponnes, Westgriechenland, Ionische Inseln, Kreta, Kykladen, Dodekanes, Mazedonien und Rhodopen betrügt, wurde von den Polizeidienststellen von Tripolis, Attika, Elis und Kreta beseitigt.

Vier Männer im Alter von 20, 21, 28 und 42 Jahren wurden festgenommen. Ein 44-jähriger Mann in Untersuchungshaft wird in den gleichen Fällen angeklagt.

Laut Polizei stellte sich anhand der erhobenen Daten heraus, dass im Oktober 2020 fünf Männer ihre Tätigkeit aufgenommen und insgesamt 47 Straftaten begangen haben: Betrug und Betrugsversuch mit rechtswidrigem Erhalt von Erlösen im Wert von mehr als 250.000 Euro. Der 44-jährige Mann ist der Anführer einer kriminellen Organisation, der, während er in einer provisorischen Haftanstalt eingesperrt war, mit ahnungslosen Bürgern telefonierte und sich als Bankangestellter in ihrer örtlichen Filiale ausgab.

Dann überzeugte er sie unter dem Vorwand, dass sie selbst oder ihre Angehörigen Anspruch auf eine rückwirkende Rente hätten, das Geld angeblich als Quellensteuer auf Bankkonten anderer Mitglieder der kriminellen Vereinigung zu überweisen.

In den Wohnungen von Mitgliedern der kriminellen Vereinigung sowie in der Zelle des Häftlings wurden Durchsuchungen durchgeführt. Im Zuge der Einsatzaktionen wurden sieben Mobiltelefone gefunden, der Bargeldbetrag betrug 10 675 Euro sowie Belege für den Eingang von Überweisungen.

Die Festgenommenen werden dem Staatsanwalt des Tripolis-Gerichts erster Instanz vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.





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