11-mal höheres Sterberisiko bei ungeimpften Patienten mit Komplikationen von COVID-19

Wissenschaftler des CDC (US Federal Centers for Disease Control and Prevention), die Statistiken für das laufende Jahr untersucht hatten, kamen zu dem Schluss, dass ungeimpfte Coronavirus-Patienten 11,3-mal häufiger sterben als diejenigen, die beide Dosen des Impfstoffs erhalten hatten.

Wissenschaftler entdecktdass das Ansteckungsrisiko bei Ungeimpften viel höher ist – im Durchschnitt 6,1 mal, berichtet TASS. So helfen laut Ärzten Impfungen gegen das Coronavirus, die Krankheit leichter zu übertragen und den Tod zu vermeiden. Sie stellen jedoch fest, dass keiner der aktuellen Impfstoffe einen 100%igen Schutz bietet, aber dazu beiträgt, das Schlimmste zu vermeiden.

Interessant sind auch die Ergebnisse einer Studie schwedischer Wissenschaftler. Sie fanden heraus, dass die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung umso geringer ist, je mehr Menschen sich um eine Person herum befinden, die geimpft wurde oder an COVID-19 erkrankt ist. Forscher nennen diesen klaren Zusammenhang „Dosis-Wirkung“.

Zuvor sagten Experten der Weltgesundheitsorganisation, dass Impfung rettet vor dem Tod bei einer Infektion mit dem Delta-Stamm.





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