Auf Athos verlorene ukrainische Pilger gefunden

Das Abenteuer zweier ukrainischer Pilger auf dem Berg Athos endete gut. Retter fanden die Verlorenen in der Nähe des Skete des Klosters der Großen Lavra, und sie sind gesund.

Die verlorenen Pilger wurden zur Erstversorgung in ein rumänisches Kloster überführt, da sie von dem langen Abenteuer erschöpft waren.

Wie wir zuvor berichtet, verließen zwei ukrainische Pilger zusammen mit sechs Landsleuten die Kirche der Verklärung des Herrn und gingen zum Schutz der Jungfrau auf dem Gipfel des Berges Athos. Aber wegen des dichten Nebels und Regens, der in der Gegend herrschte, verließen sie die Gruppe und bogen auf den falschen Weg ab, wo sie sich verirrten.

Auch in der Zelle „Panagia“, die am Fuße des Berges Athos liegt und der Extrempunkt für eine Übernachtung ist, gab es nichts zu versäumen. Sie beantworteten keine Nachrichten und Telefonanrufe.

Als Mitglieder der Hauptgruppe am Freitag, 15. Oktober um 20.30 Uhr feststellten, dass zwei Mitglieder ihrer Gruppe vermisst wurden, verständigten sie die Behörden.

Sofort machten sie sich auf die Suche nach den vermissten Pilgern. Beteiligt waren 14 Polizisten, 8 Feuerwehrleute, 4 Bergretter sowie ortskundige Mönche.

Ihre Angehörigen und die ukrainischen Konsularbehörden wurden über die Entdeckung der Pilger informiert.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure